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Wuppertaler SV hofft noch auf größere Kulisse gegen Rödinghausen

Fußball-Regionalliga und Corona : Wuppertaler SV hofft noch auf größere Kulisse gegen Rödinghausen

Der Vorverkauf für das Spiel zum Regionalliga-Auftakt am Samstag läuft noch schleppend, obwohl die neuerliche Personenbeschränkung im Stadion auf 1000 erst ab Montag gilt. Der Dauerkartenverkauf bleibt unterdessen ausgesetzt.

Nach dem Pokalspiel gegen Bochum mit fast 5000 Zuschauern hofft Fußball-Regionalligist  Wuppertaler SV  auch für das erste Saisonspiel am Samstag gegen den SV Rödinghausen (14 Uhr, Stadion am Zoo) auf eine gute Kulisse. Bis zu 4100 dürften laut Hygienekonzept, das vom Pokal übernommen wurde,  dabeisein. Der Vorverkauf (Karten gibt es lediglich über Wuppertal-live.de und die in der Stadt angeschlossenen Vorverkaufsstellen) läuft allerdings laut Vorstand Jochen Leonhardt noch nicht ganz wie erhofft. Bis Freitag waren 1000 Karten für das Spiel abgesetzt, plus der bisher knapp 400 verkauften Dauerkarten. „Das dürfen gerne noch deutlich mehr werden“, wirbt Leonhardt auch angesichts der guten Leistung im Pokal und der hohen Qualität des Gegners. Er mutmaßt, dass die neuesten Nachrichten, den ein oder anderen noch abschrecken könnten, dsich eine Karte für samstag zu besorgen, dabei gelten neuen Regelungen in der Inzidenzstufe zwei, in die Wuppertal rutschen wird, erst ab Montag.

Weil danach die Zuschauerkapazität nach jetzigen Stand auf 1000 begrenzt werden müsste, hat der WSV den Dauerkartenvorverkauf am Donnerstag vorübergehend wieder eingestellt. Lenonhardt: „Wir wollen ja nicht, dass wir diejenigen, die eine Dauerkarte kaufen vielleicht nahher nicht reinlassen dürfen.“ Am Montag werde man sich zusammensetzen und intern beraten, wie man weiter vorgehen will. Schließlich findet schon am 25. August das Top-Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen statt, für das man unter normalen Umständen mit vielen Zuschauern rechnen könnte.