Für Bergische Wasserballer war zum Auftakt mehr drin

Wasserball : Für Wasserballer war zum Auftakt mehr drin

Zweitligist unterliegt Uerdingen 7:9.

Mit einer 7:9 (2:3, 1:2, 3:2, 1:2)-Niederlage bei der Zweitvertretung von Bayer Uerdingen ist die Wasserball-Startgemeinschaft von Wasserfreunden Wuppertal und SC Solingen am Mittwoch in die neue Saison der 2. Liga West gestartet. „Bei uns haben die jungen Leute viel Spielzeit bekommen und mit Matz Kunz und Lukas Fürth zwei wichtige Spieler gefehlt. Insofern bin ich mit der Leistung nicht unzufrieden, auch wenn mehr drin war“, sagte Trainer Steffen Ingignoli. „Wir hatten anfangs Probleme mit deren Zone, haben dann umgestellt, und es lief deutlich besser. Uerdingen ist mit ehemaligen Bundesligaspielern stark besetzt. Es war das erwartet schnelle Spiel, in dem wir aber gut mitgehalten haben“, so Ingignoli. Nun sei seine Mannschaft umso heißer darauf, das erste Heimspiel am kommenden Donnerstag gegen Iserlohn (20.30 Uhr Klingenhalle Solingen) zu gewinnen. In Uerdingen trafen Benjamin vom Bauer, Leon Stark (je 2), Lars Hebbecker, Jure Stojanovic und Finn Quell.

Ziel in der sechsten Saison als Bergische SG sei es, sich wieder im oberen Tabellendrittel zu behaupten. Die Vorbereitung hatte bereits im August begonnen. Es wurden weniger lange Strecken, dafür aber intensiver geschwommen. Großen Wert wurde auf das Krafttraining gelegt, wobei Ex-Schwimmbundestrainer Henning Lambertz seinen Erfahrungsschatz einbrachte. Für das Athletiktraining konnte Ingignoli Sanel Goran gewinnen, der auch mit den deutschen Leichtathletik-Olympioniken arbeitet. Personell gibt es kaum Veränderungen. Niklas Schmidt (Studium außerhalb) steht nicht mehr zur Verfügung Vincent Schmalor (Studium) nur noch eingeschränkt. pek/gh