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Gisela Piltz (FDP): Gute Politik für Deutschland ist auch gute Politik für Düsseldorf

Gisela Piltz (FDP): Gute Politik für Deutschland ist auch gute Politik für Düsseldorf

Düsseldorf. WZ: Was ist für Sie Glück?Gisela Piltz: Für mich liegt Glück in den eigenen Händen, nämlich in der Fähigkeit, Freude und Zufriedenheit darin zu finden, das eigene Leben zu gestalten.

WZ: Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann?
Piltz: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Humor — und natürlich handwerkliches Geschick.

WZ: Was wären Sie gerne — außer Politiker?
Piltz: Sportreporterin.

WZ: Was würden Sie gerne können?
Piltz: Fliegen.


WZ: Erklären Sie in maximal 20 Wörtern, warum man Sie wählen sollte
Piltz: Damit Düsseldorf eine Stimme in Berlin hat, die für Freiheit und gegen Bevormundung, für Stabilität, Vernunft, Entschuldung und Aufstieg kämpft.

WZ: Was würden Sie sofort ändern, wenn Sie es könnten?
Piltz: Ein fehlendes verbindliches internationales Datenschutzabkommen zügig in Kraft setzen . . . und Düsseldorf ans Meer verlegen.

WZ: Wie sind die Mietpreise in Berlin?
Piltz: Auch in Berlin steigen die Mieten. Aber auch in Berlin würde eine Mietpreisbremse nicht zu mehr Angebot an Wohnungen und damit zu einer Entspannung des Mietmarktes führen.


WZ: Was schätzen Sie an Ihrem politischen Mitbewerber am meisten?
Piltz: Die Fähigkeit, sachlich über die beste Lösung zu streiten und hinterher noch immer ein Altbier miteinander trinken zu können.


WZ: Welche Kooperationspartner können Sie sich für Ihre Partei vorstellen?
Piltz: Alle Bürger, die sich Freiheit und Selbstbestimmtheit zur Gestaltung ihrer Zukunft wünschen.


WZ: Inwieweit werden Sie sich für die Interessen Düsseldorfs stark machen?
Piltz: Gute Politik für Deutschland ist auch gute Politik für Düsseldorf. Ein Beispiel dafür ist die kommunale Entlastung durch den Bund, von der Düsseldorf allein in 2014 mit 59 Millionen Euro profitiert.


WZ: Welche Ziele verfolgen Sie, die die Stadt betreffen?
Piltz: Ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass Düsseldorf nicht für sein gutes Haushalten durch Zweckentfremdung von Bundeszuweisungen durch das Land bestraft wird. Außerdem werde ich auch künftig dafür sorgen, dass auch Düsseldorf durch Förderungen wie die des Ausbaus von Kindertagesstätten und sinnvollen Infrastrukturmaßnahmen wie die Gleissanierung des S-Bahnhofs Wehrhahn entlastet wird.

WZ: Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Stadt?
Piltz: Die Esprit-Arena. Aber nicht als Aufsichtsratsvorsitzende, sondern im Stadion, wo ich regelmäßig unserer Fortuna die Daumen drücke.

WZ: Was werden Sie an Düsseldorf am meisten vermissen?
Piltz: Meine Familie, meine Freunde und all die Menschen, die aus Düsseldorf durch unseren Karneval, unsere Schützenfeste und unseren rheinischen Frohsinn erst zu dem machen, was es ist.

WZ: Altbier oder Futschi?
Piltz: Natürlich Altbier.