Wuppertaler SV löst Verträge mit Kierath, Alabas und Osawe auf

Fußball-Regionalliga : WSV: Kierath, Alabas und Osawe gehen

Bei dem US-Amerikaner ist sein Schambeinentzündung wieder aufgebrochen. Auch Osawe war zuletzt verletzt. Mit Alabas geht ein Eigengewächs.

Am Montag war trainingsfrei beim Regionalliga-Team des Wuppertaler SV. Daran hat Trainer Alexander Voigt nach elf Tagen intensiven Trainings trotz der enttäuschenden Leistungen am Sonntag im Testspiel beim FSV Vohwinkel (2:2) nichts geändert. Am Mittwoch folgt der nächste Test bei Fußball-Oberligist VfB Hilden (19 Uhr, AnterArena, Hoffeldstraße 106). Nicht mehr dabei sein werden künftig Eigengewächs Yusa Alabas, Ufumwen Osawe und Danny Kierath. Mit Alabas und Osawe wird der vertrag zum 31. Januar aufgelöst, mit US-Boy Kierath wurde er rückwirkend zum 31. Dezember beendet. Zwei Trainingseinheiten hatte er nach seiner Rückkehr aus den Staaten, wo er eine Schambeinentzündung auskurieren sollte, bestritten, doch die Verletzung brach wieder auf. „Er hatte Tränen in den Augen, als er zu mir gekommen ist und gesagt hat, dass es nicht geht. Wir verlieren mit ihm einen Supertypen, der leider nicht zeigen konnte, was für ein toller Fußballer er ist“, sagt Sportdirektor Karsten Hutwelker. Auch Osawe litt unter einer langwierigen Verletzung. Überraschender kommt die Trennung von Eigengewächs Alabas, der auch in den Tests nicht mitgespielt hatte. gh