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Krefeld: Händler und Kunden finden sich digital

Wirtschaft : Händler und Kunden finden sich digital

„Wie können Händler und Gastronomen Kunden finden, wenn ihre Geschäfte und Restaurants geschlossen sind? Wie kommen Kunden an ihre Lieblingspizza, Ostergeschenke oder ein Kleidungsstück, wenn sie nicht ausgehen und einkaufen können?

“ Damit Angebot und Nachfrage über Social-Media-Kanäle digital zueinander finden, hat das Stadtmarketing mit der Wirtschaftsförderung (WFG) Krefeld, der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein und dem Handelsverband Krefeld-Kempen-Viersen die Kampagne „Heimat shoppen“ ins Leben gerufen.

„Ab sofort sorgt ‚heimatshoppen.kr‘ auf Facebook und auf Instagram für die Verbreitung der Angebote“, so Eckart Preen, Geschäftsführer der WFG. „Grundidee ist es, Geschäftsleuten möglichst viele Kundenkontakte zu verschaffen, um trotz geschlossener Geschäfte und Restaurants Umsatz generieren zu können“, ergänzt Markus Ottersbach, Geschäftsführer des Handelsverbandes.

Für Händler und Gastronomen funktioniert das ganz einfach: Sie müssen in ihren Posts und Stories lediglich den Account heimatshoppen.kr „taggen“, also markieren. Die markierten Botschaften werden in den Heimat-shoppen-Kanälen verlängert und mit Budget hinterlegt. Damit werden die Botschaften nicht nur den eigenen Fans und Followern angezeigt, sondern auch an definierte Zielgruppen geleitet. Am Ende führt das zu einer Vergrößerung der Kontaktzahlen auf den eigenen Seiten. Das bedeutet: Unternehmensposts werden durch die Kampagne gesponsert, und die Angebote werden einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Alle Händler, Dienstleister und Gastronomen können mit einer E-Mail an stadtmarketing@krefeld.de ihr Angebot mitteilen und werden dann gelistet.