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Rehamaßnahmen für KEV-Spieler: Vasiljevs trifft sich mit Schulz

Rehamaßnahmen für KEV-Spieler : Vasiljevs trifft sich mit Schulz

Müller lässt sich Zeit, Perrault wäre gerne geblieben.

Krefeld. Während die anderen KEV-Spieler sich im Urlaub befinden, bei den jeweiligen Nationalmannschaften weilen oder sich einfach fit halten, ist Herberts Vasiljevs weiterhin zu Rehamaßnahmen gezwungen. Zwar bestätigte der Kapitän der Krefeld Pinguine, dass es seiner seit dem Heimspiel am 15. Februar gegen die Hamburg Freezers lädierten Schulter wieder etwas besser gehe, trotzdem werde der Sommer für ihn wohl ganz im Zeichen der Aufbauarbeit stehen.

„Tag für Tag kann ich die Schulter wieder mehr bewegen, trotzdem wird es noch ein langer Weg werden, bis ich wieder voll einsatzfähig bin“, sagt Vasiljevs. Dass der 38-Jährige zur neuen Saison wieder fit sein wird, ist für den erfahrensten Spieler in Reihen der Schwarz-Gelben keine Frage.

Im Kampf um einen neuen Vertrag bei den Pinguinen wird das auch die Grundvor-aussetzung sein. „Ich werde mich nächste Woche mit Herrn Schulz (Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schulz, Anm. d. Red.) zu einem Gespräch treffen“, sagt Vasiljevs. Dann wird sich entscheiden, ob der Kapitän einen neuen Einjahresvertrag angeboten bekommt.

Wesentlich länger soll hingegen die Zeit von Marcel Müller bei den Pinguinen noch andauern. Doch ob der Stürmer wirklich an der Westparkstraße bleibt, steht weiterhin in den Sternen. „Ich habe mir keinen Zeitpunkt gesetzt, wann ich mich entschieden haben will“, sagt Müller, der sich aber an den Spekulationen rund um einen Transfer zu den Hamburg Freezers nicht beteiligen will. „Da enthalte ich mich lieber“, so Müller. Neben Müller soll auch Yared Hagos in Krefeld bleiben. Die Verhandlungen laufen derzeit. Derweil ist Joel Perrault am Ostermontag in seine Heimat Kanada abgereist. „Es war eine schöne Zeit in Krefeld, und ich wäre gerne geblieben, aber leider planen die Pinguine-Verantwortlichen anders. Aber vielleicht sieht man sich ja wieder, ich würde gerne in der DEL bleiben“, sagt Perrault.