Neubau: Klettern auf 600 Quadratmetern

Neubau: Klettern auf 600 Quadratmetern

Wuppertal. Dass die junge Klettersportart Bouldern in Deutschland sozusagen durch die Decke geht, daran hat die Wuppertaler Climb in Klettersport GmbH einen großen Anteil. Als sie als Betreibergesellschaft des DAV-Kletterzentrums Wupperwände 2006 an der Badischen Straße auch noch einen kleine Boulderbereich mit einplante, galt das innovativ.

Inzwischen schießen überall Boulderhallen aus dem Boden, die von der jungen Szene sozusagen gestürmt werden. Noch in diesem Jahr planen die Climb-in-Geschäftsführer Christian Popien und Arndt Willmanns nun in Wuppertal einen zweiten, größeren Standort. Im ehemaligen Gold-Zack-Gebäude an der Wiesenstraße — neben der Nordbahntrasse nahe der Mirke — soll dann auf 600 Quadratmetern geklettert werden können.

Mietvertrag und Baugenehmigung liegen vor. Möglichst im Herbst soll Eröffnung sein. Zunächst beschäftigen sich beide noch intensiv mit dem bundesweiten Mannschafts-Kletterwettbewerb Hard Moves. Das Finale steigt am 5. März in der Wuppertaler Schwimmoper Am Freitag um punkt 10 Uhr beginnt im Internet der Vorverkauf für die begehrten, weil auf 700 begrenzten Karten. Vor drei Jahren bei der Erstauflage war die Veranstaltung in der Schwimmoper komplett ausverkauft gewesen. Vorverkauf unter www.outdoor-ticket.de

Mehr zum Projekt Boulderhalle an der Wiesenstraße lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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