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Wuppertaler Feriensport für Kinder von Klettern bis Segeln​

Freizeit : Wuppertaler Feriensport für Kinder von Klettern bis Segeln

62 Kurse in 26 Sportarten beinhaltet das Angebt für die Sommerferien. Die Anmeldung im Internet läuft.

Platz für mehr als 1000 Kinder, 62 Kurse in 26 Sportarten bei 15 hiesigen Sportvereinen: Das sind die Rahmendaten für den Sommerferienspaß, den das Sportamt der Stadt in Kooperation mit den Klubs zusammengestellt hat. Jede der sechs Ferienwochen ab dem 7. Juli ist abgedeckt, seit Montag um 8 Uhr läuft die Anmeldung im Internet über w-sb.de.

„Nach dem in den vergangenen Jahren durch Corona eingeschränkten Programm sind wir jetzt wieder in etwa auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit, auch wenn es früher auch schon mal noch mehr Kurse waren“, berichtet Suzanne Dezeke, die im Sportamt seit Jahren mit der Koordinierung der Feriensportkurse betraut ist. Auch die Ballsportarten sind zurück, wie etwa der Handball, wo Alexander Kümmel vom Handballkreis zwei Kurse in der Sporthalle Adlerbrücke gibt. Auch Squash, Volleyball und Indoor-Hip-Hop-Kurse sind wieder dabei.

Outdoor ist das Programm von Baseball und Beachvolleyball über Hockey und Fußball bis Tennis in den Spielsportangeboten ohnehin groß. Wer sich nicht für eine Disziplin entscheiden mag, ist beim Spiele-Mix beim SV Bayer oder dem Beachsport-Spaß des VSTV richtig.

Nach längerer Zeit wieder dabei sind Kletterkurse des DAV Wuppertal – und waren nach wenigen Minuten bereits ausgebucht. Genau wie Tennis-Kurse bei Rot-Gold, wo sich offenbar herumgesprochen hat, dass Volker Baumann das immer sehr liebevoll macht. Seit Jahren wieder dabei ist auch der Wuppertaler Fechtclub mit einem Fechtkurs in seinem neuen Domizil in der Halle Nevigeser Straße, wo der Verein brandneue Fechtbahnen erhalten hat. Beliebt sind traditionell auch die Wassersportkurse auf dem Beyenburger Stausee, wo alle dort ansässigen Vereine Angebote machen, so dass es in jeder Ferienwoche zumindest einen Kurs gibt. Auch die Seglervereinigung Wuppertal ist mit zwei Segelkursen an der Bever wieder mit dabei, wobei noch keine Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden, wie das vor Corona mal der Fall gewesen war. „Ich bin gespannt, wie sich das auf die Buchung auswirkt, dass die Kinder jeden Tag gebracht werden müssen. Bisher gibt es jedenfalls noch viele freie Plätze“, so Suzanne Deseke.

w-sb.de