Unfall in Vinkrath: Verletzten geht es besser

Unfall in Vinkrath: Verletzten geht es besser

Dreijähriger Junge schwebt nicht mehr in Lebensgefahr — alle aus dem Krankenhaus entlassen.

Grefrath/Kempen. Polizeisprecherin Antje Heymanns konnte am Mittwoch im Gespräch mit der WZ gute Nachrichten verkünden: „Alle Unfallbeteiligten konnten inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden.“ Diese Aussage bezieht sich auf den schrecklichen Unfall vom vergangenen Sonntag in Vinkrath im Kreuzungsbereich Vorst/Harzbecker Straße/Liekweg.

Dort waren gegen 12 Uhr mittags zwei Autos zusammengeprallt. Eine 37-jährige Kempenerin und ihre beiden Kinder (drei und sechs Jahre alt) wurden schwer verletzt. Der dreijährige Junge war sogar so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden musste. Noch am Ostermontag hieß es vonseiten der Polizei-Leitstelle, dass bei dem Jungen Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden könne.

Die Mutter und ihre beiden Kinder kamen mit dem Auto aus Richtung Grefrath und wollten auf die Harzbecker Straße abbiegen. Im Kreuzungsbereich stieß der Wagen mit dem Auto einer 62-jährigen Kempenerin zusammen, die aus Wankum kommend in Richtung Abtei Mariendonk unterwegs war. Auch die 62-Jährige erlitt schwere Verletzungen, ist aber nun nicht mehr im Krankenhaus, so die Polizei. tkl