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Corona in NRW: So ist die Situation in Krefeld, Düsseldorf und Wuppertal

Corona in NRW : Inzidenz in NRW sinkt leicht - Wuppertal steuert aber auf 200er-Marke zu

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in NRW ist weiter auf einem hohen Niveau. In Wuppertal ist der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen, in Krefeld sank der Wert hingegen deutlicher.

In Nordrhein-Westfalen haben sich binnen 24 Stunden 3418 Menschen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Die landesweite Inzidenz lag am Mittwochmorgen bei 130,7 Infektionen in sieben Tagen auf 100 000 Einwohner - und damit leicht niedriger als am Vortag (132,3), wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. 43 neue Todesfälle wurden gemeldet (Dienstag 38).

Von den 53 Kreisen und kreisfreien Städte im Bundesland lagen zehn unter dem Inzidenzwert von 100 (am Dienstag waren es acht) - darunter die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Städteregion Aachen sowie Münster. Die größte NRW-Stadt Köln verzeichnete dagegen eine Inzidenz von 126,6, Dortmund 137,5 und Essen 133. Spitzenreiter bei der Wocheninzidenz bleibt der Märkische Kreis mit aktuell 229,6. Am Ende der Liste stehen weiterhin Münster und Höxter.

Hält sich die Sieben-Tage-Inzidenz mehr als drei Tage über 100, müssen Corona-Auflagen verschärft werden. Kommunen können allerdings Ausnahmen zur sogenannten Corona-Notbremse für Menschen mit aktuellem negativem Schnelltest zulassen.

Situation in Düsseldorf, Krefeld und Wuppertal

Auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf überstieg die Wocheninzidenz am Dienstag erstmals wieder die kritische Marke von 100 und lag bei 100,7 - am Mittwoch sank sie laut Angaben des Robert-Koch-Instituts wieder leicht - auf 96,6. Wuppertal erreicht 190,4 (Dienstag 186,1) und in Krefeld sank der Wert laut RKI am Mittwoch auf 146,0 (Dienstag 162,7)

(dpa)