Willich : ASV prämiert die schönsten geschmückten Schützenfest-Orte

In der Kategorie Straßenzüge gewann die Mühlenstraße.

„Wir sind immer wieder dankbar dafür, dass sich so viele Menschen einsetzen, um unserem Schützenfest einen entsprechend geschmückten Rahmen zu verschaffen“: ASV-Präsident Joachim Kothen hat jetzt die Pokale und Geschenkgutscheine aus dem Schmuckwettbewerb zum 133. ASV-Schützenfest im Jahr 2018 überreicht. Traditionell bilden diese abschließenden Ehrungen aus dem Vorjahr gleichzeitig den Auftakt für das jeweils anstehende Schützenfest – sozusagen als Ermunterung an die Bürger, die Straßen wieder so schön zu dekorieren wie im Vorjahr.

Kothen und ASV-König Wolfgang Dille überreichten die Preise in drei Kategorien. Beim Wettbewerb der Wachlokale der verschiedenen Schützenzüge belegte das Restaurant „Split“ mit seiner Schützenfest-Ausschmückung den ersten Platz. Platz zwei ging an die Gaststätte „Qlt“, und die Gaststätte „Alt-Willich“ erreichte den dritten Platz.

Auch die Willicher Einzelhändler und Unternehmer haben eine eigene Prämierungs-Kategorie: das „schönste Schaufenster“. In diesem Wettbewerb belegte das Spezialitäten-Geschäft „Wajo’s“ den ersten Platz. Platz zwei ging an „Somthai“ – Inhaber Michael Laumen beteiligt sich seit mehreren Jahren am Wettbewerb, obwohl die Umzüge nicht direkt an seinem Ladenlokal vorbeiführen. Das Geschäft „Farben & Tapeten Steppen-Greins“ kam auf den dritten Rang.

Beim Wettbewerb der schönsten geschmückten Straßenzüge bewertete die Jury die Arbeit der Straßengemeinschaft Mühlenstraße als die beste. Auf Platz zwei setzte die Jury den Bereich der Martin-Rieffert-Straße von Brauereistraße bis Neusser Straße. Die Straßengemeinschaft Kreuzstraße (von Damm-Straße bis Breite Straße) kam auf Rang drei.

Außerdem vergab der ASV in diesem Jahr einen Sonderpreis an die Mitglieder des Stabs: Sie sind seit Jahrzehnten für den Schmuck der Tribüne auf dem Markt und entlang des Zugangs zum Festzelt auf dem Schützenplatz zuständig. Die Jury bestand aus langjährigen Schützen, die aber nicht mehr aktiv im Regiment mitmarschieren: Udo Schiefer, Wolfgang Dohmgans, Paul Lücke, Franz Auling, Günter Baumeister und Willi Stennes. djm

Mehr von Westdeutsche Zeitung