Frank Noack: „Pipeline ist Sache des Gerichts“

Frank Noack: „Pipeline ist Sache des Gerichts“

Sieben Stichworte für die Landtagskandidaten: Diesmal antwortet Frank Noack (FDP), Kandidat im Wahlkreis Mettmann I.

Mettmann. Mein politischer Schwerpunkt ist...

Frank Noack: ...neben einer innovationsfreundlichen und arbeitsplatzschaffenden Wirtschaftspolitik die Fortsetzung der erfolgreichen Bildungspolitik der letzten fünf Jahre.

Noack: ...in den letzten fünf Jahren von uns erheblich verbessert worden. So wurde beispielsweise der Ausbau der U3-Betreuung deutlich vorangetrieben, über 200 000 neue Ganztagsschulplätze, über 8000 neue Lehrerstellen und rund 11 000 neue Studienplätze geschaffen.

Noack: ...ist ein Projekt, über das die Politik jetzt nicht mehr zu entscheiden hat. Ob die Pipeline in Betrieb geht oder nicht, ist Sache des Gerichts. Wer den Bürgern etwas Anderes erzählt, betreibt unverantwortlichen Populismus. Die Einwände, die jetzt von einigen Abgeordneten kommen, hätten im Vorfeld kommen müssen.

Noack: ... aus meiner Sicht schrittweise abzuschaffen. Ein Punkt für den sich auch die FDP einsetzt. Vorschulische Bildung muss für jeden zugänglich sein. Allerdings darf weder der qualitative noch der quantitative Ausbau der Kindertagesstätten durch die Beitragsfreiheit gefährdet werden.

Noack: ... ist für die Kommunen von herausragender Bedeutung. Sie müssen eine verlässliche Finanzierungsquelle erhalten. Aus diesem Grund setzt sich die FDP in NRW dafür ein, die Gewerbesteuer durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und durch eine eigene Kommunalsteuer auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer ersetzt wird.

Noack: ...bin ich am liebsten bei meiner Familie. Ich habe aber neben der Politik noch andere Hobbys. So angele ich sehr gerne, fahre Fahrrad und bin Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Langenfeld.

Noack: ... viel zu bieten. Leider fehlt dem Kreis Mettmann bis jetzt noch eine einheitliche Strategie, um diese touristischen Highlights entsprechend zu vermarkten. Auch dafür werde ich eintreten.

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