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Stadt Krefeld: Nicht nur die Fachkraft, auch den Menschen sehen

Stadt Krefeld : Nicht nur die Fachkraft, auch den Menschen sehen

Die Stadt Krefeld sucht nach engagierten Mitarbeitern für ihre Kindertagesstätten – und setzt auf multiprofessionelle Teams und ein besonderes Miteinander.

Neulich klingelte bei Lisa-Marie Grieger das Telefon. Eine Erzieherin aus einer der städtischen Kindertagesstätten bat um ein Gespräch. Sie würde gerne irgendwann eine Einrichtung leiten, erzählte die Frau und erkundigte sich nach den notwendigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen. Lisa-Marie Grieger vom Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung ist in solchen Momenten in ihrem Element. „Wir wollen motivierte Mitarbeiter unterstützen und sie begleiten“, sagt sie, „es zählt nicht nur die Fachkraft, sondern immer auch der Mensch.“ Im Rahmen der Personalentwicklung fanden sie Möglichkeiten, die Mitarbeiterin für Leitungsaufgabe zu rüsten und ihre persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Mit Erfolg: „Nach diesem Prozess war die Erzieherin bereit, sich auf eine der frei werdenden Leitungsstelle zu bewerben und konnte das Gremium überzeugen.“

Gemeinsam mit vielen anderen Mitstreitern der Abteilung Kinder kümmert sich Lisa-Marie Grieger um die Betriebsfähigkeit und das Personal in den städtischen Kindertageseinrichtungen in Krefeld. Dabei spielen besonders die Mitarbeiter des Fachteams eine entscheidende Rolle – mit Spezialisierungen auf Themen wie Inklusion, Kinderschutz oder Bildung. Sie ergänzen neben der Bezirksleitung die fachliche Betreuung und die konzeptionelle Weiterentwicklung in den Kitas.

„Auf diese Strukturen sind wir sehr stolz, denn sie stellen die Bedeutung der frühkindlichen Bildung in den Fokus“, erklärt Lisa-Marie Grieger. Die Philosophie der Stadt ist eindeutig: „Unser Ziel ist es, den Kindern in Krefeld einen Schutzraum für ihre Entwicklung zu bieten und die Verantwortung gegenüber den Familien ernst zu nehmen“, sagt Benjamin Rações Bützer, der ebenfalls im Fachbereich tätig ist. Dafür würden motivierte Menschen gebraucht.

Intensiv wirbt der Fachbereich um Mitarbeiter für die insgesamt 46 städtischen Kindertagesstätten. „Wir setzen auf multiprofessionelle Teams“, erklärt Lisa-Marie Grieger. Erzieherinnen und Erziehern, Heilpädagogen und Kinderpflegerinnen und -pfleger werden gebraucht.

Darüber hinaus sucht die Stadt auch Logopäden, Motopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, die sich für die Arbeit in der Kita qualifizieren. Auch Studenten der Erziehungswissenschaften, Heil-, Rehabilitations-, Kindheits- und Sonderpädagogik oder der Fachrichtung Soziale Arbeit sind in den Kitas willkommen.

„Wir erkennen unseren eigenen Anteil in dem Prozess, Fachkräfte zu gewinnen“, sagt Benjamin Rações Bützer. Also hat die Stadt die Ausbildungskapazitäten erhöht und gibt nach Möglichkeit auch Bewerbern eine Chance, die auf dem ersten Bildungsweg gescheitert sind.

Wer eine Ausbildung erfolgreich abschließt, wird meist unbefristet übernommen. Das Bewerbungsmanagement wurde inzwischen auf digitale Füße gestellt.

Wer einmal dazu gehört, soll sich wohl und willkommen fühlen. Deswegen unterstützt die Stadt motivierte Mitarbeiter in Fragen der Weiterbildung. Neben fachlichen Themen gibt es Angebote zur persönlichen Weiterentwicklung. Nicht zuletzt könne man bei der Stadt Krefeld auf ein starkes Netzwerk bauen, sagen Lisa-Marie Grieger und Benjamin Rações Bützer. „Schließlich haben wir ein gemeinsames Ziel“, betonen die beiden, „wir sind im Einsatz für die Kinder und Familien in Krefeld.“

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