Wülfrath kalender

Wülfrath-Kalender : Der Wülfrath-Kalender geht in Runde drei

Die ersten 100 Exemplare sind verkauft. Die neue Auflage könnte in einen Rekord münden.

. Die dritte Auflage des Kalenders „Malerisches Wülfrath“ ist erschienen. Das haben Peter Klückmann und Peter Emmert mitgeteilt. Die ersten 100 Exemplare haben Käufer gefunden, weitere 50 stehen nun zur Verfügung. „Wir stehen vor einem Rekordergebnis“, sagte Peter Klückmann zufrieden. Im vergangenen Jahr hatten die Hobby-Fotografen 130 Kalender verkauft. Die Motive für 2019 stammen von Rosi Stöcker, F. Thomas Müller, Peter Klückmann und Peter Emmert, Mitglieder der Fotogruppe „Creative Photography“. Die Kalender kosten 19,95 Euro und sind erhältlich in den Verkaufsstellen Bäckerei Schmitz, Mettmanner Straße 115, Altstadt-Apotheke, Wilhelmstraße 163, Postfiliale Necati Yildirim, Wilhelmstraße 139,Unity-Office an der Wilhelmstraße 119 und Café Sophie am Heumarkt. Der gesamte Erlös geht als Spende an die Hospizgruppe Wülfrath. Im vergangenen Jahr waren 400 Euro zusammengekommen.

Großen Wert legen die Protagonisten auf hohe Qualität. Daher ist noch nicht klar, wie sich das Projekt Kalender 2020 verhalten wird. „Beim Verkaufspreis von 19,95 Euro bleibt nicht besonders viel Gewinn übrig“, sagte Peter Klückmann. Er hofft, dass die beauftragte Druckerei nicht die Preise erhöht. Dann wäre es schwierig, weil die 20-Euro-Marke nicht überschritten werden soll. „Irgendwann wird es zu teuer“, weiß der Hobby-Fotograf. Abstriche bei der Qualität wiederum lehnen alle strikt ab. „Wir wollen keine miese Qualität liefern“, bekräftigte Peter Emmert. Plan sei es auf jeden Fall, einen neuen Kalender auf die Beine zu stellen.

Ausstellung im Bethesda Seniorenzentrum mit 40 Bildern

Die Ausstellung „Flora, Fauna, Landschaften“, die als Preview im Rathaus zu sehen war, ist nun im Agaplesion Bethesda Seniorenzentrum in Wuppertal zu sehen. Dort sind 40 Bilder ausgestellt, in Wülfrath waren es 32. Die bereits verkauften wurden nachbestellt. Bis März läuft diese Ausstellung, die schon für einige Komplimente aus der Nachbarstadt gesorgt hat.

Eine E-Mail von Elisabeth Rudkin vom Sozialdiakonischen Dienst hat die Aussteller besonders gefreut: „Ich bin absolut begeistert von dieser gelungenen Ausstellung. Die kann man nicht mehr übertreffen. So gestochen klare Farbe. Ich bin ganz baff und ohne Worte. Kann gar nicht sagen, welches mein Lieblingsmotiv wäre, viel zu schwer zu sagen. Meine Hardt im Herbstkleid, der Blick in den schattigen Wald mit den blauen Blüten am Boden beim Bach, aber der Elisenturm im Wasser hat mir die Sprache verschlagen. Wow! Die Libellen, die Schwarz-Weiß-Motive, der Adler sieht wie gemalt aus, der Märchenbrunnen im Zoo-Viertel. Ich kann mich gar nicht satt sehen. Also, Sie haben hier definitiv nicht zum letzten Mal ausgestellt. Können wir gleich den nächsten Termin vereinbaren?“