Vernissage Ausstellung zu Schenck

Vernissage Ausstellung zu Schenck

Im Von der Heydt-Museum wurde am Sonntag die neue Sonderschau zu Peter Schenck, „dem berühmtesten Elberfelder, der jemals in Vergessenheit geriet“, eröffnet. Im ersten Obergeschoss des Museums sind 75 Werke Schencks sowie 41 Gemälde oder Grafiken seiner Zeitgenossen, die seine Bedeutung spiegeln, zu sehen.

Ausstellungskuratorin Anna Storm erklärt zu Schenck: „Er hatte eine Vision. Als es ihm gelang, sie zu realisieren, hatte er ein Alleinstellungsmerkmal.“ Die Sonderschau ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr, donnerstags von 11 bis 20 Uhr zu sehen. Foto: Stefan Fries