Filmfestival: Preise der 68. Berlinale

Filmfestival: Preise der 68. Berlinale

Berlin (dpa) - Die Internationale Jury der 68. Berlinale unter Vorsitz von Regisseur Tom Tykwer hat am Samstagabend die begehrten Bären-Trophäen vergeben. Zuvor kürten zahlreiche unabhängige Jurys ihre Preisträger.

Internationale Jury:

GOLDENER BÄR: „Touch Me Not“ von Adina Pintilie (Rumänien)

SILBERNER BÄR, GROSSER PREIS DER JURY: „Gesicht“ („Twarz“) von Małgorzata Szumowska (Polen)

SILBERNER BÄR, ALFRED-BAUER-PREIS für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet: „Die Erbinnen“ („Las herederas“) von Marcelo Martinessi (Paraguay)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE: „Isle of Dogs“ („Isle of Dogs - Ataris Reise“) von Wes Anderson (USA), Animationsfilm

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN: Ana Brun in „Die Erbinnen“ („Las herederas“) von Marcelo Martinessi (Paraguay)

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER: Anthony Bajon in „Das Gebet“ („La prière“) von Cédric Kahn (Frankreich)

SILBERNER BÄR FÜR DAS BESTE DREHBUCH: Manuel Alcalá und Alonso Ruizpalacios (Mexiko) für „Museo“ (Museum)

SILBERNER BÄR FÜR HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG: Elena Okopnaya für Kostüm und Design in „Dovlatov“ von Alexey German Jr. (Russland)

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GLASHÜTTE ORIGINAL DOKUMENTARFILMPREIS: „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann (Österreich)

BESTER ERSTLINGSFILM DER GESELLSCHAFT ZUR WAHRNEHMUNG VON FILM- UND FERNSEHRECHTEN (GWFF): „Touch Me Not“ von Adina Pintilie

GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: „The Men Behind The Wall“ von Ines Moldavsky

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: „Imfura“ von Samuel Ishimwe

AUDI SHORT FILM AWARD: „Solar Walk“ von Réka Bucsi

Preise der unabhängigen Jurys und weitere Auszeichnungen bei der Berlinale (Auswahl):

PREISE DER ÖKUMENISCHEN JURY: „In den Gängen“ von Thomas Stuber (Wettbewerb); „Styx“ von Wolfgang Fischer (Panorama); „Teatro de guerra“ („Theatre of War“) von Lola Arias (Forum)

FIPRESCI-PREIS DES INTERNATIONALEN VERBANDES DER FILMKRITIK: „Die Erbinnen“ („Las herederas“) von Marcelo Martinessi (Wettbewerb); „Rivers Edge“ von Isao Yukisada (Panorama); „An Elephant Sitting Still“ von Hu Bo (Forum)

AMNESTY INTERNATIONAL FILMPREIS: „Zentralflughafen THF“ von Karim Aïnouz

PREIS DER GILDE DEUTSCHER FILMKUNSTTHEATER: „In den Gängen“ von Thomas Stuber

PREISE DER CICAE (Internationaler Verband der Filmkunsttheater): „Tinta Bruta“ („Hard Paint“) von Marcio Reolon und Filipe Matzembacher (Panorama); „Teatro de guerra“ („Theatre of War“) von Lola Arias (Forum)

LABEL EUROPA CINEMAS (Initiative zur Förderung des europäischen Films): „Styx“ von Wolfgang Fischer

TEDDY AWARD (Queerer Filmpreis): „Tinta Bruta“ („Hard Paint“) von Marcio Reolon und Filipe Matzembacher (Spielfilm); „Bixa Travesty“ („Tranny Fag“) von Claudia Priscilla und Kiko Goifman (Dokumentation); „Three Centimetres“ von Lara Zeidan (Kurzfilm)

PANORAMA PUBLIKUMS-PREIS: „Profile“ von Timur Bekmambetov (Spielfilm); „The Silence of Others“ von Almudena Carracedo und Robert Bahar (Dokumentarfilm)

CALIGARI-FILMPREIS: „La casa lobo“ („The Wolf House“) von Cristóbal León und Joaquín Cociña

HEINER-CAROW-PREIS der DEFA-Stiftung: „Styx“ von Wolfgang Fischer

GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM GENERATION KPLUS: „Les rois mongols“ („Hand auf's Herz“) von Luc Picard

GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM GENERATION 14PLUS: „Fortuna“ von Germinal Roaux

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