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Currenta: Was macht die Matratze so gemütlich?

Chemie ist fast überall drin : Was macht die Matratze so gemütlich?

Tintenkiller, Fahrradreifen oder sogar der Erdbeergeschmack im Joghurt: Chemie findet nicht nur im Reagenzglas statt, sondern begegnet uns fast überall. Auch der Chemie-Dienstleister CURRENTA unterstützt bei der Produktion wichtiger Alltagsgegenstände – so auch bei der Herstellung von Matratzen, die sich der eigenen Körperform anpassen. Was steckt dahinter?

Ausreichend Schlaf ist wichtig, denn er beeinflusst maßgeblich den Stoffwechsel und stärkt die Abwehrkräfte. Außerdem verarbeitet das Gehirn während der Nachtruhe die Eindrücke des Tages. Zum gesunden und erholsamen Schlaf gehört natürlich auch eine gemütliche Matratze. Und genau dafür sorgt das Polymer-Unternehmen Covestro, das im CHEMPARK von Chemie-Dienstleister CURRENTA Polymere Werkstoffe für die Bereiche des modernen Lebens produziert.

Hast du schon einmal nachgesehen, woraus deine eigene Matratze besteht? Vielleicht stößt du dabei auf den Begriff Polyurethan. Polyurethan gehört zu den synthetischen Polymeren, also zu den im Labor hergestellten Kunststoffen, die für ihre Formbarkeit und Anpassungsfähigkeit bekannt sind. „Dieser Kunststoff entsteht durch die Verbindung der flüssigen Komponenten Isocyanat und einem Polyol. Werden die beiden Stoffe mit etwas Wasser vermischt, entsteht ein schaumartiger Stoff“, erklärt Andreas Rausch, der als Betriebsleiter in der Isocyanat-Herstellung in Dormagen arbeitet. Je nach Verarbeitung kann dieser Stoff dann die unterschiedlichsten Formen annehmen – so auch in der Matratze, wo er sich beispielsweise in Form von Kalt- oder Komfortschaum perfekt den eigenen Körpermaßen anpasst. Covestro forscht stetig an innovativen Lösungen, die den Liegekomfort noch besser machen sollen.

Und genau deswegen schläft es sich auf den Kunststoff-Matratzen auch so gut. Übrigens: Polyurethan ist ein vielseitig einsetzbarer Stoff. So wird er auch zur Wärmedämmung von Häusern eigesetzt, polstert empfindliches Obst im Supermarkt und schützt durch die Einarbeitung in Raumanzügen sogar die Astronauten vor der Kälte. Von Janna Kühne, ­Texthelden-Redakteurin

Weitere spannende Informationen findest du unter: www.currenta.de

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem „Texthelden“-Projektpartner CURRENTA.