Hintergrund: Die vier Todesfälle beim Giro dItalia

Hintergrund: Die vier Todesfälle beim Giro dItalia

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert die vier tödlichen Unfälle in der Geschichte des Giro d´Italia.

1952: Der italienische Rennfahrer Orfeo Ponsin prallte auf der vierten Etappe bei einer Abfahrt gegen einen Baum.

1976: Der Spanier Juan Manuel Santisteban stürzte auf der ersten Etappe des Giro in Catania und erlag einem Schädelbasisbruch.

1986: Der Italiener Emilio Ravasio stürzte auf einer Etappe in Palermo. Er fiel ins Koma und verstarb später.

2011: Der Belgier Wouter Weylandt stürzte auf der dritten Etappe bei der Abfahrt nach Rapallo. Er zog sich einen Schädelbasisbruch und schwere Gesichtsverletzungen zu und verstarb trotz 40-minütiger Wiederbelebungsversuche noch an der Unfallstelle.

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