Handball HSG Krefeld: Jageniak fällt mit Kieferbruch aus

Beim Westderby gegen die Bergischen Panther gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Kapitän Krings.

 Lars Jageniak wird der HSG lange Zeit fehlen.

Lars Jageniak wird der HSG lange Zeit fehlen.

Foto: Samla Fotoagentur/samla.de

Die HSG Krefeld Niederrhein hat das Ticket für erneute Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga vor dem Westderby gegen die Bergischen Panther am Samstag um 19 Uhr in der Glockenspitzhalle schon fast in der Tasche. Denn nach dem offiziellen Meldeschluss für die Aufstiegsrunde beim Deutschen Handball Bund stellte sich heraus, dass in der Süd-Weststaffel lediglich die HSG und der bereits qualifizierte Spitzenreiter TuS Ferndorf gemeldet haben. Alle anderen vermeintlichen Konkurrenten der Krefelder, wie der fünf Punkte schlechter gestellte Tabellendritte HSG Rodgau Nieder-Roden oder die bereits um acht Zähler zurückliegende Vierte HG Saarlouis, tauchen in der DHB-Liste der neun gemeldeten Klubs gar nicht auf. Gleichzeitig klären die Verbandsregularien der 3. Liga eindeutig, dass den Krefeldern am Saisonende selbst noch der vierte Tabellenplatz zum Einzug in die Aufstiegsspiele reichen könnte, wenn eben der Zweit- und Drittplatzierte dieser Staffel nicht gemeldet haben. Da der derzeitige Tabellenfünfte, die HSG Hanau bereits zehn Punkte weniger als die HSG auf dem Konto hat, könnte das Team von Trainer Mark Schmetz bei einem Sieg über die Panther und einer gleichzeitigen Niederlage der Hessen gegen Saarlouis bereits am Samstag den Einzug in die Aufstiegsrunde feiern.