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Wuppertal und der Bergische HC stimmene Termine für die Uni-Halle ab

Handball : Termine für die Uni-Halle abstimmen

Bis 20. Dezember soll Klarheit herrschen, ob die ersten Heimspiele des Handball-Bundesligsten im neuen Jahr in Wuppertal ausgetragen werden können. Das ist das Ziel von BHC und Stadt, doch auch die Uni muss noch mitreden.

Die Terminierung der ersten sechs Heimspiele des Bergischen HC im Jahr 2021 stand im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen BHC-Geschäftsführer Philipp Tychy und dem Sportamt der Stadt Wuppertal am Donnerstag. „Wir wollen die Spiele gern in Wuppertal austragen, und die Wuppertaler wollen uns auch gerne dort haben. Dazu müssen aber noch die organisatorischen Rahmenbedingungen geklärt werden“, sagte Philipp Tychy unserer Zeitung. Beide Seiten hätten Hausaufgaben mitgenommen. Bis zum 20. Dezember möchte man möglichst Klarheit haben, wobei die konkreten Spieltermine durch die Liga dann wohl erst im Januar festgelegt werden.

Konkret geht es darum, ob von den ligaüblichen Terminen der Donnerstag oder der Sonntag in Frage kommt. Der Donnerstag ist in der Uni-Halle durch die vertraglich festgelegte parallele Nutzung durch die Universität problematisch. Da müssen wir jetzt in Gespräche mit der Uni einsteigen“, sagt Wuppertals Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski. Für die vierte Partie in diesem Sechser-Block gegen Hannover-Burgdorf, im Rahmenterminplan mit 4. März angegeben, könnte der Donnerstagstermin generell sogar günstig sein, weil für das Wochenende Dieter Nuhr und Atze Schröder die Halle gebucht haben.

Gegen Leipzig müsste dagegen wohl auf jeden Fall sonntags (14. Februar) gespielt werden, weil für den im Rahmenplan eingetragenen Termin 11. Februar nun das Nachholspiel in Minden vorgesehen ist. Ansonsten hätte der BHC laut Spielplan gleich nach der WM-Pause vier Heimspiele in Folge mit Lemgo (Rahmentermin 6. Februar), Leipzig, Balingen (18. Februar) und Hannover. In dem Sechserblock folgen Nordhorn (20. März) und Melsungen (1. April). Ein Liegenlassen des Hallenbodens zwischen den Spielen, wie derzeit in der Klingenhalle, wird übrigens durch die Uni-Nutzung der Halle nicht möglich sein, was den organisatorischen Aufwand für den BHC erhöht. gh