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Frühe Heimspielknüller für den Bergischen HC gegen Flensburg und Kiel

Handball-Bundesliga : BHC: Frühe Knüller gegen Kiel & Co

In der Handball-Bundesliga sind die ersten acht Spiele terminiert. Nicht nur beim Bergischen HC wird die Vorfreude durch die aktuelle Zuschauerbeschränkung getrübt, die in NRW besonders scharf ist.

Nachdem die Handball-Bundesligisten am Dienstag vereinbart haben, wie geplant am 1. Oktober die Spielzeit 2020/21 zu beginnen, sind jetzt auch die ersten acht Spieltage terminiert worden. Der Bergische HC bestreitet sein erstes Spiel in der auf 20 Teams aufgestockten Liga am Donnerstag, 1. Oktober, in Magdeburg. Anwurfzeit ist dann um 19 Uhr. Das erste Heimspiel wird am Mittwoch, 7. Oktober, um 19 Uhr gegen Erlangen ausgetragen. Wo, dazu will der BHC sich am Freitag bei einer Pressekonferenz äußern (11 Uhr). Das ist vor allem auch im Hinblick auf die Knüller-Heimspiele gegen Vizemeister Flensburg (31. Oktober) und Meister Kiel (15. November) interessant, bei denen man unter normalen Umständen auf viele Zuschauer hoffen könnte. Wie berichtet, sind in NRW laut Coronaschutzverordnung bei Sportevents derzeit höchstens 300 Zuschauer zugelassen, eine Regelung, die die NRW-Bundesliga-Klubs beklagen und eine Ungerechtigkeit im Vergleich zu anderen Bundesländern sehen.

Die weiteren nun festgelegten BHC-Termine lauten:
Sonntag, 11. Oktober, 16 Uhr, HSG Nordhorn-Lingen – Bergischer HC

Donnerstag, 15. Oktober, 19 Uhr, Bergischer HC – HSG Wetzlar

Donnerstag, 22. Oktober, 19 Uhr TSV Hannover-Burgdorf – Bergischer HC

Samstag, 31. Oktober, 20.30 Uhr Bergischer HC – SG Flensburg-Handewitt

12. November, 19 Uhr, GWD Minden – Bergischer HC

Sonntag, 15. November, (Zeit noch offen) Bergischer HC – THW Kiel

Nach Beendigung des 16. Spieltags, der am 26./27. Dezember ausgetragen wird, pausiert der Spielbetrieb und wird am ersten Februar-Wochenende wieder aufgenommen. Der 38. und letzte Spieltag ist auf den 27. Juni 2021 terminiert.

Das Modell und die Gestaltung der aktuellen Spielpläne wurden mehrheitlich von den Klubs beider Bundesligen beschlossen und trägt den Zwängen der Corona-Pandemie Rechnung. Red