Fußball-Regionalliga West Zum WSV-Abschied aus dem Stadion am Zoo sollen drei Punkte her

Wuppertal · Spiel gegen Rödinghausen am Samstag ist das letzte des Regionalligisten in Wuppertal für sieben Monate.

 Auch am Samstag wollen Kevin Hagemann und Semih Güler WSV-Tore bejubeln.

Auch am Samstag wollen Kevin Hagemann und Semih Güler WSV-Tore bejubeln.

Foto: Otto Krschak/OTTO KRSCHAK

„Wir wollen es genießen und möglichst wieder drei Punkte einfahren“, sagt Trainer Hüzeyfe Dogan vor dem Regionalliga-Heimspiel des Wuppertaler SV am Samstag gegen den Tabellen-Achten SV Rödinghausen (Anstoß 14 Uhr).  Ein komisches Gefühl werde es sicher sein, vor dem Hintergrund, jetzt voraussichtlich für mehr als sechs Monate nicht mehr hier spielen zu können, weil der Rasen erneuert wird. „Natürlich wollen wir auch die Zuschauer angemessen verabschieden, hoffen ja, dass viele von ihnen dann auch zu den nächsten Heimspielen mit nach Oberhausen kommen“, so Dogan weiter. Über Aktionen, wie man dafür Anreize schaffen könnte, mache man sich Gedanken, so Sportdirektor Stephan Küsters, der natürlich auch weiß, dass mit Rekordkulissen 60 Kilometer von Wuppertal entfernt nicht zu rechnen sein wird, zumal es die ja in der Liga bisher auch in Wuppertal nicht gegeben hat und der Kampf um Platz eins  zugunsten von Münster entschieden sein dürfte.