Fußball-Regionalliga Wuppertaler SV vor dem nächsten Top-Spiel

Wuppertal · Mit Wiedenbrück kommt am Samstag das abwehrstärkste Team der Regionalliga-West ins Stadion am Zoo. Anstoß ist um 14 Uhr. An der Tabellenspitze geht es sehr eng zu.

 Durim Berisha (r.) trifft mit dem WSV gegen Wiedenbrück auf das Team, für das er in der vorigen Saison noch gespielt hat. Beide sind bisher die defensivstärksten Mannschaften der Liga.

Durim Berisha (r.) trifft mit dem WSV gegen Wiedenbrück auf das Team, für das er in der vorigen Saison noch gespielt hat. Beide sind bisher die defensivstärksten Mannschaften der Liga.

Foto: Fischer, Andreas H503840

Unglaublich kompakt geht es an der Spitze der Fußball-Regionalliga West zu. Nach den Nachholspielen vom Mittwoch mit dem 3:3 von Spitzenreiter Essen in Düsseldorf und dem 2:1 von Oberhausen in Lotte liegen nur drei Punkt zwischen Platz eins und fünf. Der Wuppertaler SV hat in der bereinigten Tabelle als Zweiter jetzt zwei Punkte Rückstand auf RWE. „Klar guckt man darauf, aber wichtig ist nur, was wir machen“, versichert  Abwehrspieler Durim Berisha. Für ihn ist das nächste Spiel am Samstag gegen den SC Wiedenbrück (14 Uhr, Stadion am Zoo) aus zwei Gründen ein ganz Besonderes. Einerseits spielt der WSV gegen das bisher mit erst acht Gegentreffern abwehrstärkste Team der Liga, das in der Tabelle noch zu den Top-Fünf aufrücken könnte, da es noch ein Spiel weniger hat. Andererseits trifft Berisha auf seine ehemalige Mannschaft. „Die Stärke ist, dass sie als Team eng zusammenstehen“, weiß er noch aus der vergangenen Saison. Genau das habe er jetzt aber auch beim WSV erlebt. Diese mannschaftliche Geschlossenheit gelte es auch am Samstag auf den Platz zu bringen, zusammen mit einer spielerischen Steigerungen.