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Wuppertaler SV trifft im Niederrheinpokal auf Homberg

Fußball : WSV trifft im Niederrheinpokal auf Homberg

Gutes Los im Niederrhein-Pokal für Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV . Sowohl im Viertelfinale als auch im Halbfinale, falls sie dieses erreichen sollten, haben die Wuppertaler Heimrecht. Bei der Auslosung, die am Montag vor der Sportschule Wedau stattfand, wurde dem WSV als Viertelfinalgegner Liga-Konkurrent  VfB  Homberg zugelost.

Im Halbfinale wäre der Sieger aus der Partie der beiden noch im Wettbewerb befindlichen Drittligisten KFC Uerdingen und MSV Duisburg der Gegner.

In der dritten Viertelfinal-Begegnung erwartet  Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiss Essen gegenüber. Der SV Straelen erhielt zunächst ein Freilos.

Die genauen Termine müssen zwischen den Teams noch festgelegt werden. Da das Finale aber auf jeden Fall am 29. Mai stattfinden soll, gibt der Verband als Rahmentermine für Viertel- und Halbfinals den 5., 12. und 19. Mai, jeweils ein Mittwoch, vor. 

Ich gehe davon aus, dass der Verband die Spiele so früh wie möglich ansetzen will“, sagte WSV-Teammanager Dirk Schneider, der bei der Auslosung vor Ort war. Da Homberg und MSV Duisburg keine Vertreter geschickt hatten, konnte er aber noch nicht über mögliche Ansetzungen sprechen. Dennoch spricht viel für den 5. Mai als Viertelfinaltermin gegen Homberg. Während der WSV davor am kommenden Freitag, 30. April, noch sein Nachholspiel in Düsseldorf hat, muss der VFB Homberg am Sonntag, 2. Mai, in der Liga gegen Wegberg-Beeck ran.

Von einem leichten Los im Viertelfinale wollten Sportdirektor Stephan Küsters und Trainer Björn Mehnert in keinem Fall sprechen, auch wenn es gegen den aktuellen Tabellen-16. der Liga geht. Küsters: „Im Pokal ist jedes Los schwierig, und wir haben gegen Homberg sowohl im Hinspiel, das wir verloren haben, als auch im Rückspiel vor drei Wochen gesehen, welche Probleme uns die Mannschaft bereiten kann. Da habe man Glück gehabt, dass man zur Halbzeit nur mit 0:1 zurückgelegen habe und die Partie nach einer Steigerung in der zweiten Hälfte noch zum 2:1 drehen konnte.

Gut, da waren sich beide einig, sei, dass der WSV ein Heimspiel habe. Dass das auch im Halbfinale so sein würde, wollte Küsters nicht kommentieren. „Erst einmal denken wir nur an das Viertelfinale.“