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Wuppertaler SV: Ex-Trainer Zimmermann widerspricht Gütevorschlag

Fußball-Regionalliga : WSV: Noch keine Einigung mit Ex-Trainer Zimmermann

Neuer Termin vor dem Arbeitsgericht Ende März.

Inzwischen ist beim Wuppertaler SV schon sein Nach-Nachfolger im Amt, doch mit Ex-Trainer Andreas Zimmermann gibt es immer noch keine Einigung. Zimmermann hat über seinen Anwalt Horst Kletke inzwischen einem im Dezember bei einem Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Wuppertal unterbreitetem Vorschlag widersprochen. Der lautete damals „Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum 30. November und Zahlung einer Abfindung in Höhe von 3600 Euro“, wie Richter Ronald Hansel, Pressesprecher des Arbeitsgerichts Wuppertal, der Westdeutschen Zeitung auf Nachfrage bestätigte. Als neuer Kammertermin sei nun der 26. März, 11.30 Uhr, festgesetzt worden.

Zimmermann, der im Sommer als neuer Trainer vorgestellt worden war und mit der Mannschaft mit drei Siegen in die Saison gestartet war, war nach einer Misserfolgsserie am 1. Oktober vom WSV freigestellt worden. Der damalige Sportdirektor Karsten Hutwelker hatte eine negative Entwicklung der Mannschaft gesehen und die Verantwortung für die Freistellung übernommen.

Eine erste Kündigung vom 12. Oktober zum 30. November war von Zimmermann aus formalen Gründen angefochten worden, eine zweite war dann am 28. November zum frühestmöglichen Zeitpunkt erfolgt. Das war im ersten Gütetermin so dargelegt worden. Zimmermanns monatliches Bruttogehalt soll 1200 Euro betragen haben, so dass der ursprüngliche Abfindungsvorschlag drei Monatsgehältern entsprach.