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WSV-Trainer Voigt beobachtet den nächsten Gegner Düsseldorf

Fußball-Regionalliga : Voigt macht sich ein Bild von Düsseldorf

Alexander Voigt und Straelens Trainerin Inka Grings beurteilen den Test vom Freitag positiv.

Während seine Spieler am letzten freien Wochenende vor der Weihnachtspause ausspannen durften, schaute sich WSV-Trainer Alexander Voigt am Samstag den nächsten Gegner Fortuna Düsseldorf U 23 beim 0:1 gegen Lotte an. „Lotte hat verdient gewonnen“, urteilte Voigt. Sie hätten genauso viel Druck gemacht wie eine Woche zuvor gegen den WSV. Gegen Düsseldorfs junge U 23, in der Ex-WSVer Kevin Hagemann erst zur zweiten Hälfte kam, offenbar das richtige Mittel.

Aus dem Test gegen Oberliga-Spitzenreiter SV Straelen, den der WSV am Freitagabend mit 4:3 gewonnen hatte, nahm Voigt als positiv mit, dass man sich viele Chancen erspielt habe. „Die müssen wir vor der Pause nur konsequenter nutzen, dann kommen wir gar nicht mehr in Schwierigkeit“, so Voigt. Wichtig sei es auch gewesen, allen Spielern Spielpraxis zu geben. Da mit Kevin Pytlik, Daniel Nesseler und Semir Saric gleich drei Spieler mit bereits vier Gelben Karten vorbelastet sind, sei schon absehbar, dass bald andere einspringen müssten.

Von einem guten Test für ihre Spieler hatte auch Straelens Trainerin Inka Grings nachher gesprochen. „Das war ein ganz anderes Niveau für sie, was die Präsenz auf dem Platz und Zweikampfverhalten angeht“, sagte sie. Dass Fehlpässe auch prompt zu Gegentoren geführt hätten, kommentierte sie so: „Einen besseren Lerneffekt kannst Du nicht haben.“ Auch Grings testete mehrere Gastspieler, war nachher neben ihrem Stab von Spielerberatern umringt. gh

(gh)