Fußball-Regionalliga WSV: So lief die erste Einheit mit Britscho (mit Interview)

Wuppertal · Parallel zur Arbeit auf dem Platz will der Trainer viele Gespräche führen.

 Zwei Stunden dauerte die erste Einheit des Regionalligateams unter der Regie von Christian Britscho (r.), hier mit Co-Trainer Andi Steinmann.

Zwei Stunden dauerte die erste Einheit des Regionalligateams unter der Regie von Christian Britscho (r.), hier mit Co-Trainer Andi Steinmann.

Foto: Otto Krschak

Knapp zwei Stunden dauerte am Dienstagvormittag an der Oberbergischen Straße die erste Trainingseinheit der Regionalliga-Fußballer des Wuppertaler SV mit Interimstrainer Christian Britscho, der nach der Demission von Hüzeyfe Dogan am Montag für die restlichen drei Spiele bis zum Winter übernommen hat. „Ich hatte 92 Minuten geplant, aber ich habe auch viel erklärt, die Jungs müssen ja wissen, was ich mir vorstelle“, sagte Britscho nachher. Viele der Spieler kennt er schon von früheren Engagements, sei es vor fünf Jahren beim WSV, davor beim VfL Bochum oder danach bei Wattenscheid. Neben dem Training will der 53-Jährige in dieser Woche viele Gespräche mit den Spielern führen, darüber, warum sie vielleicht nicht so performen, wie sie selbst sich das vorgestellt haben. „Es geht darum, den Spielern ein gutes Gefühl zu geben. Das der Kader Qualität hat, da sind sich alle einig, jetzt geht es darum, zu zeigen, dass wir auch eine gute Mannschaft sind“, sagte Britscho nach der Einheit im WZ-Interview, das Sie komplett unter wz.de/wuppertal finden.

Die vergangenen Stunden hat der 53-Jährige mit viel Videostudium verbracht, um sich die Spiele der Mannschaft genau anzuschauen. Schließlich war er bisher nur für die Bundesliga-U 19 zuständig und wird das auch weiter bleiben. Dafür hat er sich bei seinem Arbeitgeber Polizei drei Wochen Urlaub genommen. „Die Jungs sollen nicht das Gefühl bekommen, dass sie hinten runterfallen.“

Mit dem Regionalliga-Team sind bis zum Spiel in Düren am Samstag (14 Uhr) noch vier Einheiten geplant. Red

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