WSV schlägt neue Wege in der Vermarktung ein

WSV schlägt neue Wege in der Vermarktung ein

Wuppertal. Der Wuppertaler SV Borussia tritt bis zum 30. Juni 2013 die Werbe- undMarketingrechte an die vom geschäftsführendenGesellschafter Patrick Banf geleiteteAgentur "Banf Werbung GmbH" ab.

DieBanf Werbung mit Sitz in Kaiserslauternund Nürnberg ist eine aufVermarktung, Sponsoring undStadiondienstleistungen spezialisierteSportmarketingagentur und führt in ihrer Referenzliste unter anderem denDeutschen Fußball-Bund, den VfB Stuttgart und den 1. FC Kaiserslautern auf. Wieder WSV mitteilt, bezieht sich der Vertrag auf jegliche stadion- undvereinsgeborenen Rechte sowie die Stadionwerbetechnik.

Über die finanziellen Eckdaten desVertrags haben beide Partner Stillschweigen vereinbart.Ansprechpartner der Agentur Banf Werbung für den WSV ist ein alter Bekannter: DirkPolenk. Er ist durch seine frühere Tätigkeit für den Wuppertaler SV in derSaison 2006/07 mit dem Verein, dem Umfeld und der Region bestens vertraut.Er soll mit dem WSV-Marketingleiter Philipp Tychy eng zusammenarbeitenWSV-Präsident Friedhelm Runge: "Wir spielen Fußball, Banf ist ein angesehener, bundesweit agierenderMarketingvertrieb. Das passt, da ja auch die 3. Liga deutschlandweit Aufsehenerregt. Wir alleine haben es durch unsere Aktivitäten in Wuppertal nicht geschafft,jetzt gehen wir neue Wege. Die Zusammenarbeit ist eine von vielenNeuheiten, die wir uns haben einfallen lassen. Das erklärte Ziel ist nicht nurder Klassenerhalt, sondern auch, die wirtschaftliche Existenz zusichern."

WSV-Manager Markus Bayertz: "Der Abschluss des Vertrages zeigtStellenwert des WSV über die Grenzen desBergischen Landes hinaus. Er ist eine Marke mit überregionaler Bedeutung.Wir hoffen, mit diesem Zusammenschluss ein tragkräftigesFundament für die Zukunft des Vereins zu schaffen und uns breiteraufzustellen.

WSV-Marketingleiter Philipp Tychy: "Die Zusammenarbeit ist für denWSV ein Meilenstein und eröffnet neuePerspektiven, um auch die bundesweiten Potenziale in Sachen Vermarktung offensivangehen zu können." ab

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