Wuppertaler SV: WSV gegen Verl: Die Stimmen nach dem Spiel (mit Video)

Wuppertaler SV : WSV gegen Verl: Die Stimmen nach dem Spiel (mit Video)

Nach dem Remis in Verl hat WZ-Mitarbeiter Marc Posthaus mit Sebastian Wickl und Kevin Pytlik gesprochen. WZ-Redakteurin Daniela Ullrich hat von der Pressekonferenz nach dem Soiel ein Video mitgebracht.

Der WSV hat beim SC Verl am Mittwochabend einen Punkt abgestaubt. Nachdem die Wuppertaler in der ersten Hälfte klar die bessere Mannschaft auf dem Platz waren und kurz vor der Pause in Führung gingen, konnte Verl gleich nach Wiederanpfiff ausgleichen und die Halbzeit auf Augenhöhe gestalten. WSV-Keeper Sebastian Wickl ist deshalb mit der Leistung seines Teams nur bedingt zufrieden. Mit ihm und Defensivspieler Kevin Pytlik hat die WZ nach dem Spiel in Verl gesprochen.

Sebastian Wickl: "Wir müssen zur Halbzeit eigentlich 2:0 oder 3:0 führen. Verl war im ersten Abschnitt komplett ungefährlich. Wir kommen dann denkbar schlecht aus der Halbzeit, Verl macht direkt nach der Pause mit der ersten Chance den Ausgleich, das ist wirklich extrem bitter. Sie hatten dann schon eine Drangphase, wo sie zwei, drei gute Möglichkeiten hatten. Wir allerdings auch, deswegen sind wir heute einfach nicht zufrieden. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, obwohl wir stark ersatzgeschwächt waren. Wenn ich das Spiel heute verdaut habe, freue ich mich auf Samstag und natürlich auf das Wiedersehen mit Tristan Duschke (war im Winter zum SC Wiedenbrück gewechselt, Anm. d. Red.). Ein super Junge und guter Spieler, mit dem ich sehr gerne zusammengespielt habe und den ich gerne weiter in Wuppertal gesehen hätte. Außerdem haben wir aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen.

Kevin Pytlik: "Unter dem alten Trainer habe ich im Training oder Testspiel schon häufiger Mal links hinten verteidigt, deswegen war es nicht ganz so ungewohnt für mich heute. Am liebsten spiele ich innen, ich kann aber in der Viererkette alle Positionen bekleiden. Wir müssen zur Halbzeit einfach höher führen, dann kommt Verl auch nicht mehr zurück. Es fühlt sich heute wie eine Niederlage an, weil wir in der zweiten Halbzeit auch noch dicke Dinger liegen lassen haben. Auf das Wiedersehen mit Tristan freue ich mich natürlich auch. Ob ich spiele, weiß ich noch nicht, vielleicht bekomme ich eine Pause. Nach fünf Spielen hintereinander nach meiner langen Verletzung schwinden solangsam die Kräfte.

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