Fußball und Wirtschaft So wirbt der Wuppertaler SV um Unterstützung

Wuppertal · Der Rahmen stimmte beim Netzwerkabend im Barmer Bahnhof. Fortschritte bei der Suche nach weiteren Vorständen. Viel Applaus für den scheidenden Marketingleiter Daniel Grebe.

 Der Verwaltungsrats-Vorsitzende Jürgen Hoß (l.) und Vorstand Jochen Leonhardt begrüßten im in rot-blau gehaltenen Ambiente gut 50 Gäste plus der kompletten ersten Regionalliga-Mannschaft zum Netzwerktreffen des Wuppertaler SV. Der Rahmen stimmte.

Der Verwaltungsrats-Vorsitzende Jürgen Hoß (l.) und Vorstand Jochen Leonhardt begrüßten im in rot-blau gehaltenen Ambiente gut 50 Gäste plus der kompletten ersten Regionalliga-Mannschaft zum Netzwerktreffen des Wuppertaler SV. Der Rahmen stimmte.

Foto: Oelbermann Fotografie / Florian Schmidt

Sich weiterentwickeln – unter dieses Motto hatte Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV neben einem Blick in den Rückspiegel und einem auf die aktuelle Saison sein Netzwerktreffen im Barmer Bahnhof gestellt. Was die Form dieser Veranstaltung anging, durfte das als gelungen angesehen werden. Gegenüber dem letzten Netzwerktreffen vor rund einem Jahr, das eher improvisiert gewirkt hatte, besaß die Veranstaltung am Mittwochabend deutlich mehr Format. Rund 80 Gäste, zu denen neben Unterstützern, Sportdezernent Matthias Nocke und Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski auch die komplette erste Mannschaft gehörte, wurde ein unterhaltsamer Abend in ansprechendem Ambiente geboten. Nach der Begrüßung durch den Verwaltungsratsvorsitzenden Jürgen Hoß und Finanzvorstand Jochen Leonhardt standen Interviews im Mittelpunkt, die Verwaltungsratsmitglied Marcus Lindemann führte. Schließlich ist der Mann als Bundesliga-Kommentator vom Fach und wusste den Oberbegriff des Abends „Gestern – Heute – Visionen“ mit interessanten Gästen zu füllen. Über das gestern plauderte er mit Knut Hartwig, zu Zweitliga-Zeiten Spieler des Wuppertaler SV, später als Fritz Walter im „Wunder von Bern“ zu Filmehren gekommen und inzwischen für die Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund zuständig.