Fußball-Regionalliga Nur Aachen scheint für den Wuppertaler SV noch außer Reichweite

Wuppertal/Gelsenkirchen · Während die Wuppertaler souverän ihre Spiele gewinnen, machte es der Spitzenreiter am Sonntag bei Schalkes U 23 spannend, ehe in der Nachspielzeit doch noch der neunte Sieg in Serie gelang. Der Sportliche Leiter Gaetano Manno hofft die Mannschaft auch bei einer drohenden Etatkürzung im Kern zusammenhalten zu können.

Beim Jubel nach dem Sieg gegen Köln hält Charlison Benschop das Trikot des Langzeitverletzten Tom Geerkens in die Kamera. Wieder einmal hatten auch die Spieler, die neu in die Elf kamen, funktioniert.

Beim Jubel nach dem Sieg gegen Köln hält Charlison Benschop das Trikot des Langzeitverletzten Tom Geerkens in die Kamera. Wieder einmal hatten auch die Spieler, die neu in die Elf kamen, funktioniert.

Foto: Gunnar Frankenberg

Kann Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV doch noch in den Aufstiegskampf zur 3. Liga eingreifen? Der Auftritt vom Freitagabend, beim souveränen 2:0-Heimerfolg gegen die U 21 des 1. FC Köln, der die starken Leistungen aus den jüngsten Spielen unter Trainer Ersan Parlatan bestätigte, macht Mut. Und dann tat zumindest ein Konkurrent den Wuppertalern auch noch den Gefallen, Federn zu lassen. Bocholt unterlag zu Hause der U 23 des SC Paderborn mit 0:1, liegt nur noch vier Zähler vor dem WSV. Fast wäre auch Spitzenreiter Aachen nicht ungeschoren davongekommen. Unten den Augen von WSV-Sportdirektor Gaetano Manno stand es am Sonntag bei der U 23 von Schalke 04 bis in die Nachspielzeit 2:2, ehe ein Elfmeter, den Einwechselspieler Marc Brasnic verwandelte der Alemannia doch noch den neunten Sieg in Folge und weiter sieben Zähler Vorsprung auf die Wuppertaler sicherte.