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Jahn Hiesfeld ist für den WSV kein Angstgegner mehr

Jahn Hiesfeld ist für den WSV kein Angstgegner mehr

Wuppertal. Mit großen Ambitionen war der TV Jahn Hiesfeld in die Saison gegangen. Manager Harald Plank hat keine Kosten gescheut, um seinem Trainer Jörg Vollack einen Kader zusammenzustellen, der den Traum vom Aufstieg Wirklichkeit werden lassen soll.

Besonders Abwehrspieler Dennis Wichert und Angreifer Kevin Menke (beide Rot-Weiß Oberhausen II) sowie der vom FC Kray geholte Mittelfeldmann Soufian Rami gelten als Transfercoups beim Tabellenvierten der vergangenen Saison. Aber: Mit zwei Niederlagen legte Hiesfeld einen Fehlstart hin. Besonders das 1:3 bei Aufsteiger Krefeld-Fischeln schmeckte Vollack nicht. „Das war Alt-Herren-Fußball von uns und damit bekommst du in jeder Liga einen auf die Mütze“, sagte der 48-Jährige.

Immerhin - am vergangenen Sonntag gelang der erste Sieg. Allerdings war das 3:1 beim damit weiterhin punktlosen Schlusslicht VfB Homberg nicht mehr als zwingende Pflicht und fast ausschließlich Stürmer Danny Rankl zu verdanken. Der 25-Jährige hat vier der bislang fünf Saisontreffer erzielt und ist für das Spiel gegen den WSV der große Hoffnungsträger. „Wuppertal gehört zu den Favoriten, auch weil Alexander Thamm und die Gatarics gute Zugänge sind. Das wird eine harte Nuss“, sagte Trainer Vollack. Aber: „Wir werden gegen den WSV mehr Räume bekommen. Das kommt uns vielleicht zugute.“

Von dem Spiel gegen Hiesfeld berichten wir ab 14.45 Uhr in unserem Liveticker.