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Handball- und Leichtathletikabteilung stehen hinter Initiative 2.0

Handball- und Leichtathletikabteilung stehen hinter Initiative 2.0

Wuppertal. Eine Woche vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung, (24. Mai, 19 Uhr, Uni-Halle) kommt aus der Leichtathletik- und der Handballabteilung des WSV Unterstützung für die Initiative 2.0, die für einen Neuanfang nach Insolvenz eintritt.

Thomas Ediger, Leiter der Leichtathletikabteilung, positioniert sich klar: „Wir bekennen uns klar zu den Inhalten und Positionen der Initiative WSV 2.0 und unterstützen diese bei einem zwingend notwendigen Neuanfang des Vereins.“ Die anderen Konzept erhöhten weiter die finanzielle Abhängigkeit des Vereins und würden die Probleme in die Zukunft verschieben. (Die Mitteilung im Wortlaut)

Sebastian Meier, stellvertretender Leiter der Handballabteilung, schloss sich dem Wunsch nach einem Neuanfang mit 2.0 gestern in einer Erklärung an. Von der aktuellen Vereinsführung fühle man sich im Stich gelassen, ganz abgesehen von der imageschädigenden Außendarstellung. Direkte finanzielle Förderung habe der Abteilung ohnehin nie erhalten, nun sei auch noch der Antrag auf Fördergelder des Deutschen Sport Bundes vom Hauptverein dort nicht eingereicht worden, obwohl die Abteilung die Daten im Dezember übermittelt habe. Auf eine Antwort des aktuellen Präsidenten Klaus Mathies darauf warte man bisher vergeblich.

Beide Abteilungen haben vorwiegend jugendliche Mitglieder, die am 24. Mai nicht stimmberechtigt sind. gh