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Für den Wuppertaler SV ist Runde zwei Pflicht

Fußball-Niederrheinpokal : Pokal: WSV will in Runde zwei

Gegen Bezirksligist Jüchen-Garzweiler ist der Pokalverteidiger am Mittwoch klarer Favorit. Für Besucher im Stadion am Zoo gilt erstmals die 2G-Regel.

Weiterkommen ist erste Fußballerpflicht, wenn der Wuppertaler SV am Mittwoch als eines der vier letzten von 60 Teams sein Erstrundenspiel im Niederrheinpokal bestreitet. Gegen Bezirksligist VfL Jüchen-Garzweiler ist der Regionalligist und Pokalverteidiger um 19.30 Uhr im Stadion am Zoo natürlich haushoher Favorit. Warnendes Beispiel für die ursprünglich sechs Regionalligisten (plus Drittligist MSV Duisburg) ist der VfB Homberg, der bei Landesligist SV Genc Osman Duisburg nach Elfmeterschießen unterlag. Eine Pokalüberraschung schaffte, wie berichtet, auch Bezirksligst SSV Germania Wuppertal, der Oberligist Niederwenigern aus dem Wettbewerb  geworfen hat. Mit Ähnlichem rechnet WSV-Trainer Björn Mehnert für Mittwoch nicht. Er dankt dem Gegner, dass der aus organisatorischen Gründen das Heimrecht getauscht hat. „Für deren Jungs ist es ja auch ein Erlebnis, mal in einem so großen Stadion zu spielen“, sagt er. Mehnert will vor allem die Spieler einsetzen, die in der Meisterschaft bisher weniger zum Zuge gekommen sind. Wenn bis dahin die Spielberechtigung da sei, werde auch Zugang Kingsley Sarpei Spielminuten bekommen

Für Zuschauer gilt erstmals im Stadion die 2G-Regel, nach der nur gegen Corona Geimpfte oder von Corona Genesene Zutritt haben. Für Spieler gilt das bekanntlich nicht. „Jüchen hatte da schon angefragt, weil bei ihnen zwar alle Spieler geimpft sind, einige aber noch nicht vollständig“, so WSV-Teammanager Dirk Scheider, der den Gästen „Entwarnung geben konnte. Karten gibt es auch noch an der Tageskasse. Über den Spielverlauf informieren wir aktuell im Internet unter:

wz.de/liveticker