Fußball-Regionalliga WSV kann auch mit Punkt leben

Wuppertal · Beim 0:0 gegen einen starken SV Rödinghausen kommt der WSV erst nach der Pause in Tritt. Nur ein Gegentor aus den vergangenen drei Spielen zeugt von gewonnener Stabilität.

 Die WSV-Abwehr hatte diesmal viel Arbeit, hielt aber auch dank der Zweikampfstärke von Kevin Pytlik (Mitte), der in die Startelf zurückkehrte.

Die WSV-Abwehr hatte diesmal viel Arbeit, hielt aber auch dank der Zweikampfstärke von Kevin Pytlik (Mitte), der in die Startelf zurückkehrte.

Foto: Fischer, Andreas H503840

Auch ein 0:0 kann  ansehnlich sein. Das konnten am Samstag beim torlosen Unentschieden der beiden Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV und SV Rödinghausen coronabedingt leider nur rund 50 inoffizielle Zuschauer - nämlich Ehrenamtliche, Beobachter wie etwa WSV-Sponsor Friedhelm Runge, der von ihm eingeladene  Weltmeister Jürgen Kohler oder Aachen-Trainer Stefan Vollmerhausen sowie Medienvertreter verfolgen.