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Bundesliga: A-Jugend auf Erfolgskurs

Jugendfußball : Bundesliga: A-Jugend auf Erfolgskurs

Mit dem verdienten 2:1-Erfolg gegen Alemannia Aachen macht die U 19 des Wuppertaler SV einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Aktuell klettert das Team auf Rang acht.

Ebenfalls einen 2:1-Erfolg wie die Herren feierten am Sonntag die Bundesliga-A-Junioren des Wuppertaler SV. Gegen Schlusslicht Alemannia Aachen war der enorm wichtig, denn mit jetzt  13 Punkten aus acht Spielen entfernten sich die Wuppertaler als Achter nun deutlich von der breiten Abstiegszone.

Die Rot-Blauen waren am Uellendahl spielbestimmend, aber das erste Tor erzielte der Gast. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung des WSV schaltete die Alemannia schnell um und Dominic Sinanoglu traf. Doch die Wuppertaler waren nicht geschockt. Zwei Minuten später zeigte der starke Schiedsrichter Marcel Rühl nach einem Foul im Strafraum am aufgerückten Außenverteidiger Felix Sauer auf den Punkt.  Den fälligen Strafstoß verwandelte Johann Noukumo souverän. Danach drückte der WSV auf die Führung, die Aachener kamen kaum noch aus dem eigenen Strafraum heraus. Vollgerichtig war es nach einer guten halben Stunde Almar Skrijelj, der aus halbrechter Position in den linken Winkel traf. Danach versäumten es die Gastgeber bis zur Pause auf 3:1 zu erhöhen. „Die erste Hälfte war richtig stark. Da haben wir guten Fußball gespielt und auch toll auf den unglücklichen Rückstand reagiert“, bilanziert Trainer Fabian Springob. Zur zweiten Hälfte kamen die Aachener mit viel Elan, allerdings verpufften die meisten Angriffe in der vielbeinigen Abwehr des WSV. Der war am Ende dann dem 3:1 näher als der Gast dem Ausgleich. „Mit der zweiten Hälfte bin ich nicht zufrieden. Da haben wir nicht mehr gut gespielt. Aber am Ende zählt der Sieg“, freut sich Springob. Am nächsten Sonntag gastiert der WSV beim Vierten  Bayer Leverkusen, der noch ungeschlagen ist. lars
WSV: Nickel – Sauer, Bachmann, Skrijelj, Sari - Brüggehoff, Lee (57. Gonzalez-Dantas), Selmani (82. Röttgen), Multari (90. Redier), Reyes-Mellado (67. Tchouangue), Noukumo.