A-Jugend-Bundesliga A-Jugend des Wuppertaler SV geht gegen Paderborn unter

Wuppertal · 3:8-Heimniederlage für die Wuppertaler U 19. Der Abstieg lässt sich nun kaum noch vermeiden.

Hugo Schmidt ging gegen Paderborn voran, holte den Elfmeter vor dem 1:3 heraus und verwandelte auch selbst. Doch das dicke Ende kam noch.

Hugo Schmidt ging gegen Paderborn voran, holte den Elfmeter vor dem 1:3 heraus und verwandelte auch selbst. Doch das dicke Ende kam noch.

Foto: Otto Krschak/OTTO KRSCHAK

Bittere 3:8-Klatsche für die U 19 des Wuppertaler SV im vorentscheidenden Duell im Kampf um den Klassenerhalt in der A-Jugend-Bundesliga gegen den SC Paderborn. Die Wuppertaler kamen schlecht in die Partie. Schon nach drei Minuten führten die Gäste mit 1:0, ein Schuss aus 16 Metern wurde abgefälscht und flog für WSV-Torhüter Paulo Winnacker unhaltbar ins kurze Eck. In der Anfangsphase konnten sich die Gastgeber nicht vom Schock des frühen Gegentreffers erholen, kassierten nach einer Viertelstunde das 0:2. Diesem Treffer hätte Schiedsrichter Tobias Esch allerdings die Anerkennung verweigern müssen, denn ein Paderborner hatte den Ball regelwidrig mit dem Arm mitgenommen, ehe ihn weiter zum Torschützen leitete. Nur vier Minuten später stand es nach einem langen Ball und einem gewonnenen Eins-gegen-eins-Duell 3:0 für die Gäste. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte fand auch der WSV ins Spiel. Drei Minuten vor der Pause verkürzte Kapitän Hugo Schmidt per Foulelfmeter – er war zuvor selbst gefoult worden – zum 1:3.