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WM: Premier League ist vorn

WM: Premier League ist vorn

Welche Liga die meisten Spieler in den Viertelfinals stellt.

50: Von 112 Profis aus der englischen Liga, die bei der WM antraten, sind noch 50 dabei; dazu vier Spieler aus der 2. Liga. Allein aus Manchester kommen 21 Viertelfinal-Teilnehmer (City: elf, United: zehn). Übrigens: Alle Profis aus Englands Kader spielen in der Premier League.

25: Der Weltmeister von 2010 ist schon zu Hause, aber die spanische Liga ist noch im Rennen — mit 19 Profis im Viertelfinale. Sie spielen für Real Madrid (fünf), FC Barcelona und Atletico Madrid (jeweils sieben). Davon sind neun Franzosen und sieben Brasilianer.

22: Bis auf drei Ausnahmen spielen alle Akteure der „Sbornaja“ in der russischen Liga. Und aus der Premier Liga haben es der Kroate Corluka (Lok Moskau) und der Schwede Claesson (Krasnodar) bis ins Viertelfinale geschafft; die weiteren Ausländer waren nicht gut genug für die Nationalmannschaften ihrer Heimat.

19: Die italienische Serie A ist auch ohne die Teilnahme der Squadra Azzurra in Russland vertreten: Von 59 Italo-Legionären sind noch 19 dabei, darunter zwei Belgier, fünf Uruguayer, sechs Kroaten und vier Schweden. Fünf spielen bei Juventus: Costa, Mandzukic, Matuidi, Bentancur und Pjaca.

17: 16 Profis der Equipe Tricolore spielen nicht in der Ligue 1, darunter Stars wie Griezmann, Pogba oder Kanté. Dafür schickt Paris St. Germain einige der ganz großen Namen in die entscheidende WM-Phase: Neymar, Mbappe und Cavani.

10: Als die WM begann, waren 63 Bundesliga-Profis mit einem Gesamtmarktwert von 1,24 Milliarden Euro dabei — jetzt sind nur noch zehn übrig. Allein durch das Aus der DFB-Elf fielen acht Spieler weg. Noch dabei sind: Forsberg, Kramaric, Rebic, T. Hazard, Pavard, Augustinsson, Ekdal, Tolisso, Jedvaj und Casteels.

5: Nur drei aus dem Kader des Rekordweltmeisters spielen in der Campeonato Brasileiro, dazu kommen zwei Legionäre aus Uruguay, die ihr Geld in Belo Horizonte bzw. Rio de Janeiro verdienten. Vier Viertelfinal-Teilnehmer spielen in Belgien, drei in China. Red