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Kommentar zur Transferpolitik des KFC Uerdingen: Kader mit Perspektive

KFC Uerdingen : Ein Kader mit Perspektive

Beim KFC Uerdingen hat in Sachen Transfers ein Umdenken stattgefunden. Das zeigt sich nicht nur durch die Verpflichtungen von Peter van Ooijen und Tim Albutat.

In aller Ruhe bastelt der KFC Uerdingen am Kader für die dritte Drittligasaison nach dem Aufstieg. Gestandene Spieler und junge Talente mit viel Entwicklungspotential: Die Transfertaktik der Krefelder hat sich im Gegensatz zu den Vorjahren gänzlich geändert. Denn die ganz großen Namen tauchen auf dem Einkaufszettel von Mikhail Ponomarev nicht mehr auf. Sollten sie aber auch nicht mehr. Die Teamstruktur wollten sie verändern beim KFC, den Kader jünger und hungriger machen. Das klappt, weil der KFC finanziell weiterhin äußerst attraktiv für Spieler in der 3. Liga ist – was nicht zuletzt die Transfers vom Wochenende beweisen. Peter van Ooijen und Tim Albutat: Letzterer hatte sogar noch einen gültigen Vertrag beim MSV, kam aber ablösefrei. Den Zuschlag erhielt der KFC, weil das Finanzielle stimmt und auch die Rahmenbedingungen sich bessern wie am Beispiel Trainingsplatz deutlich wird. Bleibt abzuwarten, welcher Großverdiener noch gehen muss, damit der KFC seinen Umbruch vorantreiben kann für eine neue Perspektive.