KFC-Stürmer Grimaldi ist verletzt

KFC Uerdingen : Grimaldis Leidenszeit geht weiter

Der KFC-Stürmer verpasst weite Teile der Vorbereitung.

26 Spieler darf Cheftrainer Heiko Vogel derzeit auf dem Trainingsplatz in Pfarrwerfen begrüßen. Während die jüngsten Zugänge Christian Maxsö und Hakim Guenouche teilweise noch nicht alle Übungen mit der Mannschaft mitmachen, sondern leichtere Einheiten mit Athletiktrainer Fabian Illner absolvieren, ist Adriano Grimaldi gar nicht mehr bei der Mannschaft im Salzburger Land. Der Stürmer laboriert nach Vereinsangaben an einer Verletzung im Muskel-Sehnenbereich. Bis zu vier Wochen könnte Grimaldi außer Gefecht sein. Der wuchtige Stürmer spielt in den Planungen von Trainer Heiko Vogel eine wichtige Rolle. „Es ist bitter für ihn“, sagt der Cheftrainer. Wohlwissend, dass es ohne richtige Vorbereitung noch weitere Wochen dauern dürfte, bis Grimaldi auf einem körperlichen Niveau ist, um der Mannschaft zu helfen.

Für den Stürmer ist es binnen eines halben Jahres bereits die dritte schwere Verletzung. Verpflichtet in der Winterpause, litt Grimaldi bereits damals an den Folgen eines Syndesmosebandrisses. Erst Mitte März gab der Stürmer sein Debüt für den KFC. Anfang April die nächste Hiobsbotschaft. In der Partie gegen die Sportfreunde Lotte wurde Grimaldi in der Nachspielzeit bei einem Foul erneut schwer verletzt. Die Folge: Ein erneuter Riss des Syndesmosebandes.

Bessere Nachrichten gibt es von Adam Matuschyk, der wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmacht. „Es fühlt sich schon wieder gut an“, sagte der Mittefeldspieler gegenüber unserer Redaktion. Der 30-Jährige leidet ebenfalls an einen Riss des Syndesmosebandes. hoss

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