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Drei Fragen an . . . Robin Udegbe, Torhüter und Kapitän des KFC

Drei Fragen an . . . Robin Udegbe, Torhüter und Kapitän des KFC

Krefeld. Nach der Entscheidung von Robin Udegbe im Sommer zu Rot-Weiß Oberhausen zu wechseln, sprach die WZ mit dem Kapitän des KFC über die Reaktion der Kollegen und seine Gründe für die Unterschrift unter einen Zwei-Jahres-Vertrag plus Option im Aufstiegsfall.

Herr Udegbe, warum haben Sie sich dazu entschieden, nach Oberhausen zu wechseln?

Robin Udegbe: Oberhausen hat sich bereits letztes Jahr und jetzt wieder sehr um mich bemüht. Es ist nach zwei schönen Jahren beim KFC für mich jetzt an der Zeit gewesen, eine neue Herausforderung zu suchen.

Warum ist der Wechsel jetzt so früh bekanntgegeben worden?

Udegbe: Wichtig war mir, dass der KFC, der mir sehr am Herzen liegt, früh Planungssicherheit hat und sich nach einem Nachfolger umsehen kann.

Wie haben Ihre Teamkollegen auf die Nachricht reagiert?

Udegbe: Mein Abgang ist kein großes Problem für die Mannschaft. Ich bin offen mit der Sache umgegangen und die Mannschaft hat das auch so aufgenommen. Das Team hat sich gefreut für mich und ich bin mir sicher, dass mein Wechsel im Sommer keine negativen Folgen auf die Mannschaft haben wird.