Joachim Löw spricht über Bergsteigen und die Wüsten-WM

Joachim Löw spricht über Bergsteigen und die Wüsten-WM

"Man muss sehen, ob Ballack uns noch helfen kann" Bundestrainer Joachim Löw übers Bergsteigen, die Wüsten-WM in Katar, Kanzlerin Angela Merkel und Fußball als Vorbild für Integration

Westdeutsche Zeitung: Herr Löw, Sie gelten als Hobbybergsteiger, der schon den Kilimandscharo bestiegen hat und den die Anden sehr reizen. Welcher Gipfel steht in den Weihnachtsferien auf dem Programm?

Joachim Löw: Die Anden sind ein Thema, das ich mal in Angriff nehme, wenn ich mehr Zeit und keine Verpflichtungen habe. Deshalb gehe ich in der Winterpause vielleicht mal auf den Feldberg im Schwarzwald, der ist rund 1400 Meter hoch und leicht zu bewältigen.
In Katar ist der höchste Gipfel 100 Meter hoch.

WZ: Wie schockiert waren Sie als Fußball-Idealist, der seinen Spielern ständig Werte wie Fair-Play predigt, über die FIFA-Vergabe der WM 2022 an den Wüstenstaat?

Löw: Erstmal fand ich die Entscheidung wahnsinnig mutig, denn ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass die Mehrheit für Katar stimmt. Mutig, weil Katar ein Land ist ohne Fußballtradition. Aber ein Turnier lebt von der Atmosphäre, von den Fans, von den Stadien, vor allem vom Drumherum und nicht nur von den Spielen. Diese Fußballatmosphäre gibt es in diesem Land nicht, da sind bei den Ligaspielen zum Teil nur ein paar Hundert Zuschauer. Auf der anderen Seite ist es schön warm, das gleicht das wieder aus (lacht).


WZ: Im Ernst: Ist es nicht eher eine verantwortungslose Entscheidung der FIFA, denn eine mutige? Im Sommer herrschen dort bis zu 50 Grad.


Löw: Natürlich denke ich an die Gesundheit der Spieler. Sicherlich kann die Temperatur in den Stadien runtergekühlt werden, trotzdem bleibt eine hohe Belastung. Zudem gibt es ja nicht nur Spiele, sondern bis zu 50 Trainingseinheiten, und die finden dann tatsächlich vielleicht bei 40 Grad statt. Ich weiß nicht, wie das eine Mannschaft verkraften wird und ich weiß auch nicht, ob darunter Qualität und Schnelligkeit des Spiels leiden werden.

WM-Spiele finden auf einem wahnsinnig hohen Niveau statt. Ob das in auf 30 Grad runtergekühlten Hallen noch möglich sein wird, weiß ich nicht. Aber es sind noch zwölf Jahre hin. Ich glaube, dass die WM gut organisiert sein wird und dass die Stadien gut sein werden. Man muss abwarten, wie sich alles entwickelt und ob es einem kleinen Land mit wenigen Einwohnern wie Katar geling wird, in den nächsten Jahren eine Fußballkultur aufzubauen. Wie das zu bewerkstelligen ist, frage ich mich heute auch. Auf der anderen Seite sollte man auch einem kleinen Land mal eine Chance geben.


WZ: Die jüngste WM ist nun ein halbes Jahr her, mit welchen Gefühlen blicken Sie auf das Turnier in Südafrika zurück?


Löw: Die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist, hat mich gefreut: Sie hat Teamgeist gezeigt, Ehrgeiz und Freude. Wissen Sie, mich persönlich hat im Vorfeld dieses ganze Gerede vom Titel gestört: ‚Wir wollen den Titel.’ ‚Wir wollen den vierten Stern.’ Das hat mich nicht gepackt.

Ich habe deshalb der Mannschaft klar gesagt, was ich von ihr erwarte: Eine attraktive Spielweise, guten Fußball, der Emotionen weckt und nicht auf Verwalten ausgerichtet ist. Dass wir als Mannschaft auftreten, auf und neben dem Platz. Wir haben eine Pyramide mit Werten errichtet wie: Ehrgeiz, Freude, Spaß, Teamgeist, Disziplin, Respekt. Mir war klar, wenn wir in diesen Punkten gut sind, dann kommen wir auch weit.


WZ: Welche Rolle hat in Löws Pyramide das Thema Integration gespielt? Ihre Mannschaft galt als vorbildlich, weil sie so viele Spieler unterschiedlicher Nationalitäten zu einer homogenen Einheit zusammengeführt hat.


Löw: Integration war ein wichtiges Thema. Aber sie war nicht Teil eines Konzeptes, sondern eine Selbstverständlichkeit. Spieler wie Mesut Özil, Sami Khedira oder Jerome Boateng wurden ganz selbstverständlich als vollwertiger Teil der Mannschaft gesehen. Eine Umfrage nach der WM besagte, dass für 87 Prozent der Befragten die Nationalmannschaft als Beispiel für gelungene Integration steht, das ist natürlich ein sensationeller Wert.


WZ: Nach der WM gab es hierzulande in der Gesellschaft ein heiß geführte Integrationsdebatte, die befeuert wurde durch ein Buch von Thilo Sarrazin. Haben Sie seine Thesen gelesen?


Löw: Nein, ich habe das Buch nicht gelesen. In der Nationalelf ist es so, dass dort die Spieler nicht aufgrund einer Herkunft spielen. Für mich ist die Qualität entscheidend. Vielleicht ist das sogar die höchste Form der Integration.


WZ: Könnte der Fußball in diesem Fall als beispielhaft für die Politik gelten? Nach dem Länderspiel gegen die Türkei hat ja sogar die Bundeskanzlerin die Nähe zu Mesut Özil gesucht: Das Kabinenfoto ging um die Welt.


Löw: Wir freuen uns immer, wenn die Kanzlerin zu Besuch in die Kabine kommt. Da ist im Laufe der Jahre auch zu den Spielern ein guter, natürlicher Kontakt entstanden. Für uns ist das eine Ehre und Auszeichnung. Aber so oft kommt sie ja auch nicht.

Und zum Thema Integration: Das Foto der Kanzlerin mit Mesut Özil hat eine hohe Symbolkraft und ist von hoher gesellschaftspolitischer Bedeutung. Es steht für Integration, für die Rolle, die der Fußball dabei spielt, und für die Bedeutung der Nationalmannschaft. Sicher können wir dabei auch Vorbild sein für die Menschen in unserem Land. Entscheidend bei unseren Überlegungen ist aber, wie gesagt, nicht, woher ein Spieler kommt. Entscheidend ist allein seine Leistung.


Löw: Ich habe während der WM die Bilder aus der Heimat gesehen. Wir haben sie sogar zu einem kleinen Motivationsvideo zusammen geschnitten, um den Spieler zu zeigen: ‚Schaut mal, was man durch ein Spiel alles auslösen kann’. Allerdings war ich während des Turniers sehr konzentriert und hatte eine Art Tunnelblick. Ich wollte mich nicht ablenken lassen. Aber wenn ich heute an einem einsamen Abend oder in den Jahresrückblicken die Bilder noch mal sehe, dann bekomme ich eine Gänsehaut. Wenn man sieht, wie Millionen auf den Straßen jubeln und Fans durch alle Städte fahren, dann durchlebt man alles noch einmal mit ganz anderen, aber sehr intensiven Gefühlen.


WZ: Nicht nur außerhalb des Platzes, auch auf dem Platz hat die Nationalelf in Südafrika begeistert wie kaum eine Mannschaft vor ihr. Wie ist Ihre Analyse ausgefallen?


Löw: Das Turnier wurde in der Tat sehr genau analysiert. Mir war vorher klar, dass diejenigen Mannschaften um den Titel spielen würden, die offensiv und schnell agieren und wenige Fouls begehen. Die Analyse zeigt: Das deutsche Team hatte die wenigsten Foulspiele aller Nationen, aber wir hatten die meisten Ballgewinne im Zweikampfverhalten. Und wir waren auch die Mannschaft, die am schnellsten nach einem Ballgewinn zum Abschluss kam.

Das kann man ja heute alles messen. Nehmen Sie die Ballkontaktzeiten: 2005 dauerte es von Ballannahme bis Abspiel bei jedem unserer Spieler im Schnitt noch 2,8 Sekunden. Dadurch war das Spiel langsam und in die Breite angelegt. 2008 bei der EM haben wir uns auf 1,8 Sekunden verbessert, und 2010 waren es sogar 1,1 Sekunden. In den Spielen gegen England und gegen Argentinien sind wir gar auf Werte unter einer Sekunde gekommen: 0,9. Nur die Spanier waren im Schnitt noch minimal besser. Auch in der Gesamtlaufleistung waren wir gemeinsam mit Spanien und Uruguay in der Spitze, im Schnitt lagen wir da bei 12,8 Kilometern pro Spieler.


WZ: Um bei Zahlen zu bleiben: Mit 24,9 Jahren beriefen Sie den jüngsten WM-Kader seit 76 Jahren. Woher nehmen Sie das Vertrauen?


Löw: Wir haben keine unendliche Fülle von hochtalentierten Spielern, sondern lediglich einige mehr als vor vier oder fünf Jahren. Aber diese treffen Entscheidungen schneller, haben eine hohe Spielintelligenz und sind besser ausgebildet. Dazu kommt: Sie haben klare Vorstellungen davon, was sie erreichen möchten und sie gehen sehr selbstkritisch mit sich um. Das ist ein Prozess, der vor einigen Jahren so noch nicht zu sehen war.

Zudem wurde die Verknüpfung zum Profifußball in vielen Vereinen optimiert. Vor einigen Jahren galt ein 19-jähriger Spieler zwar als gut. Aber er genoss kein Vertrauen. Dadurch haben viele Spieler viel Zeit verloren. Auch durch diese WM hat man gesehen, dass junge Spieler in der Lage sind, auf höchstem Niveau gute Leistungen zu bringen. Louis van Gaal war vielleicht beispielgebend. Als Trainer eines Topvereines wie dem FC Bayern hat er gesagt: ‚Ich erkenne die Qualitäten eines Holger Badstuber und eines Thomas Müller und ich möchte nicht, dass auf diesen Positionen irgendwelche Stars eingekauft werden. Ich vertraue diesen jungen Spielern.’ Das war dann auch für die Nationalmannschaft gut.


WZ: Ist diese Entwicklung auch ein Verdienst des DFB-Nachwuchstrainers Horst Hrubesch?


Löw: Auf jeden Fall. Er hat den Jungs eine Einstellung eingeimpft, mit der Ziele erreicht werden können. Die U21-Europameister wie Manuel Neuer, Sami Khedira oder Mesut Özil haben durch diesen Titel Selbstbewusstsein gewonnen und dann auch in ihren Vereinen regelmäßig gespielt.


WZ: Dann überrascht Sie auch nicht, wie selbstverständlich Mesut Özil bei Real Madrid eine spielbestimmende Funktion einnimmt?


Löw:
Richtig. Mesuts fußballerische Möglichkeiten sind enorm. Er macht die genialen Dinge, hat einen phantastischen Blick für die Mitspieler.


WZ: Der Auftritt der deutschen Elf in Südafrika wurde in der Fußball-Szene rund um den Globus staunend zur Kenntnis genommen. Was ist das Geheimnis dieser Elf?


Löw:
Es war notwendig, dass wir seit 2004 eingetretene Pfade verlassen haben. Jürgen Klinsmann war ein Visionär, der neue Reize gesetzt hat. Der Sportpsychologe Hans-Dieter Herrmann ist eine andere Personlia, die beispielhaft ist und sich absolut bewährt hat. Er ist ein sehr wichtiger Bestandteil, der auch uns Trainer coacht, mir Feedback gibt und mich kritisch beäugt. Uns war auch klar: Wir müssen unsere Fußball-Kultur verbessern. Wir wollen keine Abwehrspieler, die im Zweikampf mit deutscher Härte ans Werk gehen. Wir wollen, dass sie Fußball spielen. Hinten beginnt die Kultur. Das haben wir trainiert.

Per Mertesacker hat diese Schule durchlaufen. Bei der WM 2010 war er der Abwehrspieler, mit den meister vertikalen Pässen. So hat man versucht, das Puzzle immer mehr zusammenzufügen. Wir brauchen eben Spieler, die auf allen Positionen technisch gut sind und ein gewisses spielerisches Niveau erreichen können. Wir wollen keine zweigeteilte Mannschaft, in der einige für die Offensive zuständig sind und einige nur zum Zerstören. Das ist uns nach und nach gelungen.


WZ: Heute trägt die Elf deutlich Ihre Handschrift, den Jugendstil haben Sie nach der WM konsequent fortgeführt. Welchem der ganz jungen Newcomer trauen Sie den Sprung am ehesten zu?


Löw:
Auf der einen Seite ist es heute einfacher in den Kader zu kommen, wenn man nach einigen guten Spielen die Qualität der Leute erkennt. Auf der anderen Seite ist es aber nicht ganz so einfach, auch in die Mannschaft zukommen. Es ist nicht leicht für junge Spieler, Leute wie Özil, Khedira, Müller oder Badstuber zu verdrängen, für Lahm und Schweinsteiger gilt das sowieso. Aber Jungs wie Mats Hummels, Andre Schürrle oder Lewis Holtby haben einen guten Eindruck gemacht. Am meisten beeindruckt hat mich Mario Götze. Selbstbewusst, ideenreich, ballsicher, der Junge hat sich mit seinen 18 Jahren eingefügt, als wäre er schon Jahre dabei. Er ist sicher eines der größten Talente der vergangenen Jahre und hat eine ganz große Zukunft vor sich.


WZ: Sie sagen, dass es für junge Spieler nicht einfach sein wird, in die Mannschaft zu kommen. Wie sieht es für ältere Spieler aus: Hat Michael Ballack in der Nationalelf noch eine Zukunft?


Löw:
Das ist im Moment schwierig zu beantworten. Aus den Gesprächen der vergangenen Monate weiß ich, dass er den Ehrgeiz besitzt, unbedingt weiter für die Nationalmannschaft spielen zu wollen. Die WM 2010 war in seiner Zielsetzung das letzte, vielleicht das vorletzte große Turnier, auf jeden Fall die letzte Weltmeisterschaft. Da hat er Monate vorher darauf hingearbeitet. Er ist dann ausgefallen ohne eigenes Verschulden. So einen Abgang will er nicht. Man muss sehen, ob er im nächsten halben Jahr eine Form erreicht, mit der er uns helfen kann. Daran wird er mit Nachdruck arbeiten.


WZ: Es geht also nur noch darum, ihm einen ordentlichen Abgang zu verschaffen?


Löw:
Das hat damit erstmal nichts zu tun. Wenn er es schaffen sollte, der Mannschaft mit einer hervorragenden Form weiterhin Impulse zu geben, dann freuen wir uns alle. Es ist nicht unbedingt so, dass man sagt, er muss jetzt noch ein paar Spiele machen. Klar: Man wünscht sich immer, dass ein Spieler, der so knapp vor dem 100. Länderspiel steht, das dann auch machen kann. Letztendlich zählt aber die Leistung. Und die Frage ist: Ist er in der Lage, auch 2012 in dieser Mannschaft Akzente zu setzen? Das muss man sehen. Ich traue es ihm zu, aber es gab mittlerweile eben auch eine Entwicklung von anderen Spielern.


WZ: Diese Entwicklung hat auch dazu geführt, dass die Bundesligatabelle derzeit ungewöhnlich aussieht. Wer wird Meister?


Löw:
Dortmund hat die allergrößten Chancen. Die Mannschaft spielt konstant und hat junge, technisch sehr gute Spieler. Im letzten Jahr war schon zu erkennen, dass die Borussia das Team war, das nach einem Ballgewinn ganz schnell zum Abschluss kam. Da haben sie aber häufig unentschieden gespielt. In diesem Jahr gewinnen sie diese Spiele.


WZ: Jürgen Klopp, Thomas Tuchel, Ralf Rangnick, Robin Dutt und Marco Kurz, was haben Sie mit diesen Trainern gemeinsam, die allesamt aus dem Stuttgarter Umfeld stammen?


Löw:
Entscheidend ist eine klare Vorstellung von dem Fußball, den man spielen lassen möchte. Die haben diese Trainer, und sie ziehen ihre Linie konsequent durch. Das hat wenig mit der Herkunft zutun.


WZ: Es gab in diesem Jahr viele emotionale Bilder von Ihnen. Wie geht das: Gefühle an der Seitenlinie ausleben und trotzdem einen klaren Kopf behalten?


Löw:
Die Emotionen während eines Spieles, ob Jubelszenen oder ein Flaschenwurf aus Verärgerung, die folgen keinem Kalkül, sondern die passieren einfach. Die müssen auch bei einem Trainer mal raus. Das ist nicht zu unterbinden. Die Emotion darf dich aber nicht vom Spiel wegdriften lassen, du musst deine Konzentration halten.


WZ: Herr Löw, wenn Sie zum Ende eines aufregenden Jahres auf Ihre persönliche Entwicklung blicken: Was unterscheidet den heutigen Trainer Joachim Löw vom früheren?


Löw:
Als ich nach der WM 2006 verantwortlicher Bundestrainer wurde, musste ich lernen zu delegieren, weil ich Visionen entwickeln musste. Anders als bei einer Vereinsmannschaft, in der man im Tagesgeschäft gebunden ist, muss ich für die Nationalmannschaft einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren durchdenken. Ich war viel im Ausland unterwegs und habe aus der Vogelperspektive auf den Fußball geschaut. Ich habe von Arsène Wenger gelernt und vom FC Barcelona. Das hat zu meiner Entwicklung beigetragen und mein Bild vom Fußball vervollständigt. Die Möglichkeiten, um mit meiner Mannschaft dorthin zu kommen, sehe ich heute klarer.

Ich kann meine Vorstellungen konsequenter verwirklichen und habe mehr Lösungen parat als noch vor fünf oder sechs Jahren. Aber schon, als ich damals beim VfB ins kalte Wasser geworfen worden bin, hatte ich die Grundidee, einen offensiven und attraktiven Fußball spielen zu lassen. Das ist unverändert, das ist auch heute noch mein Weg. Damals hatte ich vielleicht noch nicht das Können, mit schwierigen Situationen umzugehen. Wenn etwas schief lief, habe ich häufig an Lösungen herumgezimmert.


WZ: Würde Sie ein Job bei einem Klub überhaupt noch reizen?


Löw:
Ich kann mir schon vorstellen, mal wieder bei einem Verein zu arbeiten. Ich bin jetzt über sechs Jahre beim DFB, irgendwann wird der Tag kommen, an dem man sagt: ‚Okay, es ist gut für mich und alle, die in meinem Umfeld mitarbeiten, wenn man mal wieder eine neue Herausforderung hat’.