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Fortuna gegen Hoffenheim: Die Spieler in der Einzelkritk:

Einzelkritik : Hennings ist der beste Fortune

Der Stürmer hat seinen Torinstinkt wieder gefunden. Die Defensive der Rot-Weißen offenbart jedoch Schwächen.

Florian Kastenmeier hielt, was zu halten war. Bei den beiden Gegentoren ohne Schuld, vor dem 1:1 reagierte er noch glänzend. Note: 3
Kaan Ayhan machte aus der Szene, die zur Roten Karte für Hoffenheims Hübner führte, etwas zu viel. Offenbarte zudem einige Unsicherheiten. Note: 4
Andre Hoffmann erwischte schlichtweg keinen guten Tag, stand mehrmals ungünstig und wurde bei den gefährlichen TSG-Kontern mehrfach überlaufen. Note: 4-
Markus Suttner präsentierte sich offensiv bemüht, schlug viele Flanken. Im Defensivverhalten allerdings auch mit zahlreichen Wacklern. Note: 4+
Matthias Zimmermann agierte unauffällig, machte wenig Fehler, trat in der Offensive aber kaum in Erscheinung. Note: 3-
Kevin Stöger steigerte sich gegenüber den vergangenen Spielen merklich und bereitete das 1:0 per Flanke vor. Von seiner Bestform ist er aber noch etwas entfernt. Note: 3
Valon Berisha begann ordentlich, tauchte im weiteren Spielverlauf aber immer wieder ab. Sein Ballverlust leitete das 1:2 ein. Note: 4+
Adam Bodzek bemühte sich um Ordnung im Mittelfeld. Das gelang ihm meistens, doch auch der Kapitän war in der Rückwärtsbewegung hin und wieder nicht gut positioniert. Note: 3-
Erik Thommy versuchte viel, war ein Aktivposten. Der letzte Pass und der eigene Abschluss funktionierten nicht immer, aber er holte den Strafstoß zum 2:2 heraus. Note: 3
Rouwen Hennings unterstrich mit seinen zwei Toren in Halbzeit eins (von denen eins nicht zählte), dass er wieder zurück zu alter Stärke gefunden hat. Nervenstark beim Elfmeter, bester Fortune. Note: 2-
Kenan Karaman verdiente sich ein Fleißkärtchen, arbeitete viel gegen die robuste Hoffenheimer Innenverteidigung und versuchte Räume zu schaffen. Dennoch kein besonders effektiver Arbeitstag. Note: 4+
Fortunas Einwechselspieler Niko Gießelmann, Alfredo Morales, Kelvin Ofori und Jean Zimmer blieben ohne entscheidende Akzente. Gleiches galt für Dawid Kownacki, der sein Comeback nach Verletzungspause feierte.