Im neuen Fortuna-System Zimmermanns Vielseitigkeit überzeugt

Düsseldorf · Matthias Zimmermann ist dank starker Leistungen einer der Gewinner der Hinrunde. Seine angestammte Position ist zwar hinten rechts, doch sein Trainer schätzt auch die Flexibilität von „Zimbo“.

 Trotz dessen, dass er keine Gardemaße hat, macht Matthias Zimmermann als Innenverteidiger eine gute Figur.

Trotz dessen, dass er keine Gardemaße hat, macht Matthias Zimmermann als Innenverteidiger eine gute Figur.

Foto: dpa/Marius Becker

Einen Spieler wie Matthias Zimmermann im Kader zu haben, kann für einen Fußball-Zweitligisten durchaus als Luxus bezeichnet werden. Der 30-Jährige identifiziert sich vollends mit seinem Arbeitgeber Fortuna, versucht, in jedem Spiel an sein Leistungsmaximum zu gelangen und er ist als Spieler auch noch vielseitig einsetzbar. Der ehemalige Gladbacher und Dortmunder Coach Lucien Favre prägte dafür einst den Begriff des „polyvalenten Spielers“. Zu sehen war diese Flexibilität beispielsweise in der Hinrunde, als er gegen den Karlsruher SC (2:0) oder gegen den FC St. Pauli (1:0) als Innenverteidiger in einer Dreierkette auflief.