Zukunft in Düsseldorf Gegen diese Angebote hat sich Fortuna-Vorstandsboss Jobst entschieden

Düsseldorf · Der Vorstandsboss hat seinen Vertrag in Düsseldorf vorzeitig bis Mitte 2027 verlängert. In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Versuche gegeben, den 50-Jährigen abzuwerben. Doch er hat trotz der besseren Verdienstmöglichkeiten abgelehnt.

 Alexander Jobst, Vorstandsvorsitzender von Fortuna, spricht während einer Podiumsrunde beim SpoBis-Kongress.

Alexander Jobst, Vorstandsvorsitzender von Fortuna, spricht während einer Podiumsrunde beim SpoBis-Kongress.

Foto: dpa/David Inderlied

Es gibt Dinge, die Alexander Jobst erträgt, weil er die Mechanismen des Geschäfts kennt. Er schätzt es aber nicht, wenn versucht wird, alles nur über seinen Namen zu verkaufen. Das „Mastermind“. Der „Vater“. Der „Schöpfer“. Solche Formulierungen mit Bezug auf seinen Anteil an der Ticket-Revolution „Fortuna für alle“ liegen ihm nicht so. Natürlich ist er einerseits geschmeichelt, Anerkennung zu bekommen, andererseits weiß er, dass er nur im Team die Transformation beim Zweitligisten vorantreiben kann.