Rechtsverteidiger aus Japan Uchinos ungewöhnlicher Weg in den Profifußball

Düsseldorf · Takashi Uchino kam mit 17 Jahren nach Deutschland und schaffte hier den Sprung in die Zweite Liga.

 Takashi Uchino (r.) bei seinem Profi-Debüt für die Fortuna am 12. März 2022 gegen den SC Paderborn.

Takashi Uchino (r.) bei seinem Profi-Debüt für die Fortuna am 12. März 2022 gegen den SC Paderborn.

Foto: Wolff/RP/Christof Wolff

Die Geschichte ist im Grunde immer die gleiche. Talentierte japanische Fußballer schließen sich nach der Schule zumeist den großen Klubs ihres Heimatlandes an, die in aller Regel Teams großer Firmen sind. So wie Kawasaki Frontale, Stammklub von Fortunas japanischem Nationalspieler Ao Tanaka. Und wenn diese Talente dort ihren Weg machen und womöglich in den Auswahlteams ihres Landes positiv auffallen, dann werden europäische Klubs auf sie aufmerksam. Auf diese Weise sind im Laufe der Jahre bereits Hunderte Profis aus Japan ins Abendland gekommen.