Internationale Pressestimmen Deutschland - Griechenland

Internationale Pressestimmen Deutschland - Griechenland

GRIECHENLAND: „i Prasini“: „Erhobenen Hauptes ausgeschieden. Wir haben gegen ein klar besseres Deutschland verloren. Die Zukunft gehört euch.“

„To Fos“: „Der Gegner war von einer anderen Klasse. Es war ein großer Kraft-Unterschied. Das Ergebnis könnte noch schlimmer sein.“

„SportDay“: „Wir sind stolz auf euch. Ihr habt uns noch eine wunderbare Reise geschenkt. Danke!“

„LiveSport“: „Mit erhobenem Haupt. Das Monster war nicht zu bezähmen, Löws Mannschaft spielt auf einem anderen Level. Die Deutschen sind der große Favorit.“

„Eleftheros Typos“: „Sie haben bis zuletzt gekämpft.“

„Ta Nea“: „Mit erhobenem Haupt kehren sie zurück. Gegen dieses deutsche Team kann man nicht gewinnen.“

ENGLAND:

„The Sun“: „Deutschland warf Griechenland aus Europa raus - und ausnahmsweise war keine Finanzkrise in Sicht.“

„Daily Mail“: „Im 28. Turnier sind die Deutschen zum 20. Mal im Halbfinale - das ist eine Bilanz.“

„The Times“: „Deutsche ziehen ihre Stärke aus der Reserve.“

„The Guardian“: „Löw freut sich über seine frechen Wechsel.“

„The Independent“: „Löws kreditwürdige Jungstars ließen keine griechische Rettung zu - das Schuldenderby endete mit Griechenland im Defizit und dem Euro-Aus.“

ITALIEN:

„La Gazzetta dello Sport“: „Deutschland wacht auf und Griechenland verabschiedet sich von der EM. Griechenland wird überrollt.“

„Corriere dello Sport“: „Was für eine Show! Deutschland fliegt ins Halbfinale.“

SPANIEN:

„Marca“: „Die deutsche Walze erschreckt Europa. Die Griechen wurden von einer deutschen Mannschaft besiegt, die geradlinig den EM-Titel ansteuert. Und sie hat bewiesen, dass sie über einen Überfluss an Mitteln verfügt, um dies zu erreichen.“

„Sport“: „Die deutsche Mannschaft hat ihre Favoritenrolle unterstrichen. Griechenland hatte nie Chancen.“

„El País“: „Mit einer Galavorstellung und Özils Pässen stürmt Deutschland ins Halbfinale. Die Angriffskraft Deutschlands steigt im Verlauf des Turniers rasant an.“

„El Mundo“: „Eine Machtdemonstration Deutschlands mit Traumtoren von Lahm, Khedira und Reus. Deutschland war von Anfang an total überlegen.“

POLEN:

„Gazeta Wyborcza“: „Die EM-Favoriten haben mit dem 4:2-Sieg über Griechenland den Rivalen gezeigt, dass man sie fürchten muss, egal wen Joachim Löw aufstellt. Löw hat in Danzig bewiesen, dass er einen starken Kader hat, dem vielleicht nur noch Spanien ebenbürtig ist.“

„Super Express“: „Was für eine Begegnung! Die Griechen sollten sich wahrscheinlich freuen, dass sie nicht höher verloren haben.“

„Przeglad Sportowy“: „Wenn sie so effektiv und gründlich spielen, sind die Deutschen die Favoriten der EM. Das Spiel in Danzig war ein schöner Abschied der Gastgeberstadt aus dem Turnier.“

UKRAINE:

„Komsomolskaja Prawda UA“: „Das Wunder blieb aus: Deutschland schenkte Griechenland nur fünf Minuten Hoffnung nach dem Ausgleich. Danach überrollte die DFB-Elf ihren Gegner. Griechenland kann bissig sein, ist aber längst nicht mehr der Monolith vom EM-Gewinn 2004.“

„Segodnja“: „Im Spiel der vielen Tore ließ Deutschland keine Sensation zu. Die Löw-Elf hatte schon in den ersten drei Minuten so viele Chancen wie Griechenland im ganzen Spiel.“

DÄNEMARK:

„Esktra Bladet“: „Griechenland hatte keine Chance gegen die überragenden Deutschen. Für Sechs Minuten fragte sich jeder, ob die Griechen erneut überraschen könnten. Sie konnten es nicht.“

SCHWEIZ:

„Blick“: „Griechen-Pleite! Nach 60 Minuten ist der Kredit endgültig verspielt. 60 Minuten dürfen die Krisen-Griechen auf die Rettung hoffen. Dann besiegelt Deutschland ihr Euro-Aus. Jetzt ist Deutschland fällig! Fällig, nach drei Turnieren in Folge auf dem Podest endlich den ersten Titel seit 1996 zu holen.“

„Basler Zeitung“: „Deutschland verdient im Halbfinale.“

„Tages-Anzeiger“: „Griechenland war ein schwacher Gegner. Doch das kann die Leistung der Deutschen nicht schmälern.“

„Neue Zürcher Zeitung“: „Die Deutschen spielten und die Griechen verteidigten; sie versuchten, das Desaster in Grenzen zu halten, den Dammbruch zu verhindern. Die Taktik des Außenseiters zeigte, warum Löw mit seinen Entscheidungen wieder einmal richtig lag. Denn der Raum ist gegen einen limitierten Gegner wie die Griechen eng. Da macht sich ein Dribbler wie Schürrle, der zudem ein guter Distanzschütze ist, besser als der robuste Podolski.“

TSCHECHIEN:

„Blesk“: „Die Götter des Olymp haben diesmal nicht geholfen - Als größte Außenseiter der EM haben die Griechen Deutschland eine Stunde gequält, bevor eine Torlawine ins Rollen kam.“

„Sport“: „Deutschland hat die griechische Betonwand niedergerissen - Löw hatte alles perfekt geplant.“

„Lidové Noviny“: „Deutschland hat die Griechen überrollt - In dem Prestigeduell führten die Deutschen von Anfang an Regie, obwohl Trainer Löw überraschend den Sturm umbesetzt hatte.“

„MF Dnes“: „Deutschland hat den Griechen den Euro weggenommen - freilich den Fußball-Euro.“

SERBIEN:

„Blic“: „Kein griechisches Wunder.“

BOSNIEN:

„Dnevi avaz“: „Mit ihrem gefälligen und effektiven Spiel sandten die Deutschen die Botschaft aus, dass sie die größten Titelkandidaten sind“.

KROATIEN:

„Jutarnji list“: „Eine phänomenale Vorstellung: Die Deutschen überfuhren Griechenland.“

„TV Nova“: „Die Deutschen zerschmetterten die fanatischen Griechen.“

„Danas“: „Das griechische Delirium verwandelte sich in eine echte Tragödie.“

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