Borussia Mönchengladbach: Wood statt Füllkrug? - Gladbach schaut sich nach Alternativen um

Borussia Mönchengladbach : Wood statt Füllkrug? - Gladbach schaut sich nach Alternativen um

Mönchengladbach. Der Name ist im Zusammenhang mit Borussia Mönchengladbach in den letzten Monaten immer mal wieder aufgetaucht. Bobby Wood soll laut Informationen der

utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter" target="_blank">Bild-Zeitung eine Alternative zum umworbenen Niclas Füllkrug darstellen, denn der wird für den Geschmack von Gladbacher-Manager Eberl wohl langsam zu teuer. Ein Angebot von 15 Millionen Euro plus spätere Bonuszahlungen hat man in Hannover wohl abgelehnt. Außerdem bekommen die Gladbacher im Werben um Füllkrug wohl nun namhafte Konkurrenz aus England.

Wood dagegen könnte ein Schnäppchen sein, der 25-Jährige will weg vom HSV, wo er sich nie wirklich durchsetzen konnte. Und die Hamburger wollen Wood, der etwa 2 Millionen Euro pro Jahr verdienen soll ebenfalls loswerden. Das Gehalt ist zu teuer für einen Ersatzspieler in der Zweiten Liga.

Mittlerweile soll es ein Treffen zwischen einem Berater des noch HSV-Stürmers und Max Eberl sowie Dieter Hecking gegeben haben. Pikant an der ganzen Geschichte, auch der Füllkrug-Verein Hannover 96 soll Interesse an Wood haben. Falls für die 96er alles schief läuft, könnten sie am Ende komplett mit leeren Händen darstehen. Ohne Füllkrug und ohne Wood.

Den Gladbachern dürfte das egal sein, denn auch wenn Wood in seiner Zeit beim HSV nur wenige wirklich überzeugende Spiele gemacht hat, ist der ehemalige Unioner alles andere als ein Chancentod. Bei den Berliner traf er in 32 Saisonspielen beeindruckende 17 Mal. Außerdem ist er in der Offensive flexibel einsetzbar, kann auf den Flügeln sowie auch in der Zentrale spielen. fred

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