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Gladbach verlängert mit Sportdirektor Eberl und Geschäftsführer Schippers

Zwei weitere Verlängerungen : Gladbach verlängert mit Sportdirektor Eberl und Geschäftsführer Schippers

Max Eberl und Stephan Schippers bleiben auch weiterhin bei Borussia Mönchengladbach. Bis 2026 sind die Verträge verlängert worden.

Borussia Mönchengladbach hat die Verträge mit Sportdirektor Max Eberl und Geschäftsführer Stephan Schippers vorzeitig bis 2026 verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren beiden Führungskräften im operativen Bereich, Stephan Schippers und Max Eberl, die Herausforderungen der nächsten Jahre angehen können“, so Borussias Präsident Rolf Königs. „Wir stehen am Ende eines außergewöhnlichen Jahres, in dem die Corona-Pandemie nicht nur bei Borussia Mönchengladbach vieles auf den Kopf gestellt hat. Für uns war das Jahr 2020 eine große sportliche und wirtschaftliche Herausforderung und wir müssen davon ausgehen, dass dies auch für das vor uns liegende Jahr 2021 gilt. Max Eberl und Stephan Schippers stehen mit ihrer Arbeit für den erfolgreichen und nachhaltigen Weg, den unsere Borussia in den letzten Jahren gegangen ist.“

Beide sind seit mehr als 20 Jahren bei Borussia. Kontinuität sei wichtig, ein wesentlicher Grundstein für das, was bei Borussia Mönchengladbach und im Borussia-Park in den vergangenen Jahren entstanden ist.

Sportchef Eberl (47) war im Januar 1999 als Spieler zur Borussia gekommen und später nach seinem Job als Nachwuchskoordinator zum Sportdirektor aufgestiegen. Nach dem Beinahe-Abstieg 2011 formte er aus den Gladbachern ein Bundesliga-Spitzenteam, das seitdem dreimal in der Champions League mitwirkte. Immer wieder hatte es in der Vergangenheit Begehrlichkeiten anderer Clubs gegeben. Unter anderem gab es Gespräche über eine Rückkehr zu seinem Ex-Club Bayern München. Eberl indes verwies auf seine Gestaltungsmöglichkeiten bei der Borussia.

Finanzchef Schippers (53) arbeitet ebenfalls seit 1999 für die Gladbacher. Seit 2010 gehört er dem Aufsichtsrat der Deutschen Fußball Liga an. Beide bisherigen Verträge waren noch bis 2022 datiert.

(red)