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Gladbach gegen Köln: Glas- und Getränkedosen-Verbot in NRW-Zügen

Maßnahmen beim Rheinderby : Gladbach gegen Köln: Glas- und Getränkedosen-Verbot in vielen NRW-Zügen

Am Sonntag empfängt Borussia Mönchengladbach den 1. FC Köln zum Rheinderby. Das Sicherheitskonzept der Polizei sieht nicht nur umfangreiche Maßnahmen in der Stadt, sondern auch in den Zügen dahin vor.

Die Mönchengladbacher Polizei hat zusammen mit der Bundespolizei NRW ein umfangreiches Sicherheitskonzept für das Rheinderby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln erarbeitet.

Die Polizei wird mit einem Großaufgebot vor Ort sein. In Mönchengladbach selber gibt es viele Einschränkungen. So wird es umfangreiche Einschränkungen wie Sperrungen und Glasverbote in der Stadt geben. (Alle Infos zu den Maßnahmen in der Stadt gibt es hier).

Wie die Bundespolizei berichtet, wird es aber auch schon auf den Wegen nach Mönchengladbach zu größeren Einschränkungen kommen. Da Unbeteiligte laut Bundespolizei in der Vergangenheit durch Glas und Dosen, die geworfen worden sind, verletzt wurden, hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Allgemeinverfügung erlassen.

Diese besagt, dass am 9. Februar in der Zeit von 8 Uhr bis 21 Uhr ein Mitführverbot von Glasflaschen, Glasbehältnissen, Getränkedosen sowie pyrotechnischen Gegenständen gilt. Alle Bahnhöfe und Haltepunkte auf den unten genannten Strecken sind von den Verboten betroffen. Diese Allgemeinverfügung gilt auch für Zusatzzüge. Einsatzkräfte der Bundespolizei sollen die Umsetzungen der Maßnahmen überwachen.

Betroffen davon sind die folgenden Zugverbindungen in beiden Fahrtrichtungen

  • Köln-Ehrenfeld - Rheydt Hauptbahnhof
  • Köln Hauptbahnhof - Neuss Hauptbahnhof
  • Köln Hauptbahnhof - Köln-Worringen
  • Köln Hauptbahnhof - Düsseldorf Hauptbahnhof
  • Kerpen-Horrem - Rommerskirchen
  • Köln Hauptbahnhof - Aachen Hauptbahnhof
  • Köln Hauptbahnhof - Düren
  • Aachen Hauptbahnhof - Düsseldorf Hauptbahnhof

Polizei erwartet größere Einschränkungen im Bahnverkehr

Die Bundespolizei geht außerdem davon aus, dass es an diesem Tag zu größeren Einschränkungen im Bahnverkehr auf diesen Strecken kommen kann. Über ihren Twitterkanal will die Bundespolizei NRW an dem Tag weitere Informationen bereistellen.

(red)